<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Unipolitik &#8211; /bin &#8211; basisgruppe informatik</title>
	<atom:link href="https://blog.diebin.at/tag/unipolitik/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.diebin.at</link>
	<description>Infos, News und Updates der basisgruppe informatik</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Mar 2018 15:38:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.9.4</generator>
	<item>
		<title>StV und FV? Und was es eigentlich heißt in der Opposition zu sein&#8230;</title>
		<link>https://blog.diebin.at/1380/stv-und-fv-und-was-es-eigentlich-heist-in-der-opposition-zu-sein</link>
		<comments>https://blog.diebin.at/1380/stv-und-fv-und-was-es-eigentlich-heist-in-der-opposition-zu-sein#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 09:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Oppositionsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[StV]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://blog.diebin.at/?p=1380</guid>
		<description><![CDATA[Die /bin konnte in den ÖH Wahlen 2013 nicht die notwendige Mehrheit (3 von 5) an Mandaten gewinnen und stellt somit seit 1. Juli 2013 quasi die Opposition der Studienvertretung (StV). In der Fakultätsvertretung (FV) sind wir gar nicht vertreten,<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/1380/stv-und-fv-und-was-es-eigentlich-heist-in-der-opposition-zu-sein">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <abbr title="Basisgruppe Informatik">/bin</abbr> konnte in den <abbr title="Österreichische Hochschüler_innenschaft">ÖH</abbr> Wahlen 2013 nicht die notwendige Mehrheit (3 von 5) an Mandaten gewinnen und stellt somit seit 1. Juli 2013 quasi die Opposition der Studienvertretung (StV). In der Fakultätsvertretung (FV) sind wir gar nicht vertreten, weil die FV nicht gewählt, sondern von den nominierungsberechtigten StVen (im Falle der FV Informatik ist das die StV Informatik) beschickt wird. Um zu klären, was es heißt, in der Opposition zu sein, wäre es vielleicht interessant, mal zu klären, was denn eine StV <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> FV überhaupt ist, was die nominellen Aufgaben sind und inwiefern es im Sommersemester 2015 vielleicht doch wieder wichtig sein könnte, die Vertreter_innen der Basisgruppe Informatik zu wählen.</p>
<h2>Forschung &#038; Lehre</h2>
<p>Nachdem hier weniger, die rechtlichen Grundlagen geklärt werden soll, also in welchem der relevanten Dokumente, was drinsteht (dafür gibt&#8217;s das Projekt <a title="Paragraphendiebin" href="https://paragraphen.diebin.at/">paragraphen.diebin.at</a>), werde ich darauf auch nicht näher eingehen, sondern nur mal grob umreißen, wie die Uni organisiert ist.</p>
<p>Oberflächlich lässt sich jedenfalls mal festsstellen, dass die Universität Wien gerne in den beiden Sphären Forschung &#038; Lehre gedacht wird, wobei die Grenzen auf Institutsebene oftmals verschwimmen. In der Lehre geht es um (Aus-)Bildung. Studierende können so Lehrveranstaltungen nach Studienplänen (Curricula) studieren und mit einem akademischen Grad (<abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> Bachelor, Master, PhD, &#8230;) abschließen. Über die Forschungsseite kann ich noch nicht so viel reden, weil ich persönlich eher wenig Einblick habe (also z.B. wie Forschungsgelder vergeben werden). Nachdem das aber den Rahmen diesen Beitrags sprengen würde und es eigentlich um was anderes geht, spare ich diesen Teil mal aus&#8230;</p>
<p>Organisatorisch spiegelt sich diese Teilung im <a href="http://www.univie.ac.at/organisation/">Organisationsplan</a> der Universität Wien. Auf der einen Seite gibt es 15 Fakultäten und 4 Zentren, auf der anderen Seite 48 Studienprogrammleitungen (SPLs). Jedes Studium untersteht zumindest einer SPL. (So z.B. die Bachelorstudien Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik der SPL 5 für Informatik und Wirtschaftsinformatik). Größere Fakultäten bestehen aus mehreren Instituten und mehrere SPLs sind an den Instituten angesiedelt.</p>
<p>Auf der Informatik ist die Sache einfacher. Hier gibt&#8217;s im wesentlichen nur 2 SPLs (SPL 5 und die SPL 44 fürs Doktoratsstudium) und seit paar Jahren keine Institute mehr sondern lediglich 12 Forschungsgruppen (was für Subeinheiten es gibt, wird zwischen Rektorat und Fakultäten in den jeweiligen <a href="http://rektorat.univie.ac.at/zielvereinbarungen/">Zielvereinbarungen</a> festgelegt).</p>
<h2>Monokratie</h2>
<p>Die Universität Wien hat sich in den letzten 15 Jahren ziemlich geändert. So gibt es einen systematischen Abbau von demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten. So lässt sich die Uni Wien mittlerweile als neoliberal-transformiertes top-down-gemanagetes Unternehmen charakterisieren.</p>
<p>An der Spitze der Uni Wien steht ein ziemlich mächtiges Rektorat (welches die Uni leitet), ein eher schwacher Senat (der hauptsächlich bei studienrelevanten Sachen mitbestimmen kann) und mindestens zur Hälfte von der Politik beschickter Unirat (der z.B. den/die Rektor_in auswählt). Einzig im Senat sind Studis vertreten, aber auch nicht paritätisch. So stellt die Professor_innen-Kurie die Hälfte der Mitglieder, Studis und Mittelbau jeweils 4 und das allgemeine Universitätspersonal ist mit nur einer Stimme vertreten).</p>
<p>Auf Fakultätsebene sind kaum Mitbestimmungsmöglichkeiten der Studis vorhanden. So gibt&#8217;s nur als beratendes Gremium für den Dekan, der über fast alles alleine bestimmen kann, nur mindestens einmal im Semester eine Fakultätskonferenz.</p>
<p>Auf der Studienrichtungsebene gibt&#8217;s etwas mehr Möglichkeiten, sich bei der Studiengestaltung zumindest ein bisschen zu beteiligen. Zwar ist die Studienkonferenz auch nur ein beratendes Gremium für eine ziemlich mächtige Studienprogrammleitung, aber dafür gibt&#8217;s auf der Ebene auch Curriculare Arbeitsgruppen (in denen Studienpläne erarbeitet werden), Habilkommissionen (in denen über die Habilitation bestimmt wird) sowie Berufungsverfahren, in denen Studis vertreten sind.</p>
<h2>Vertretung der Studierenden</h2>
<p>Auch wenn die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Studis für sich selbst schon etwas zu wünschen übrig lassen, wird das ganze auf Seiten der Hochschüler_innenschaft (<abbr title="Hochschüler_innenschaft an der Universität Wien">ÖH Uni Wien</abbr>) noch einmal konterkariert. So wird die StV und die Universitätsvertretung (UV) alle 2 Jahre gewählt. Auf UV-Ebene (die in diesem Beitrag nicht behandelt wird) treten Fraktionen als wahlwerbende Gruppen an, während auf der StV-Ebene Personen direkt gewählt werden.</p>
<p>Die StV Informatik besteht aus 5 Mandaten. Diese hat zumindest einmal im Semester eine StV-Sitzung auf der alle Mandatar_innen stimmberechtigt sind. Währenddessen bestimmt der/die Vorsitzende einer StV (bzw. in deren/dessen Abwesenheit deren/dessen Stellvertretung) mehr oder weniger im Alleingang (kann ja notfalls von der StV-Sitzung neugewählt werden, wenn sich eine Mehrheit finden lässt). Auf der FV läuft&#8217;s ähnlich ab, nur dass die FV nicht demokratisch gewählt, sondern von der StV beschickt wird.</p>
<p>Wie es sich für eine repräsentative Demokratie gehört, hört strukturell gesehen die Mitbestimmungsmöglichkeiten mit der Wahl einer Vertretung weitestgehend auf. <abbr title="Das heißt">D.h.</abbr> die StV bestimmt, wer in die Studienkonferenz, in Curriculare Arbeitsgruppen, Habil- oder Berufungskommissionen geschickt wird.</p>
<p>Die Basisgruppe Informatik hat von Juli 2005 bis Juni 2013 die StV bzw. FV gestellt und dabei versucht, die repräsentativ-demokratischen, also hierarchischen Vorgaben durch basisdemokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten zu durchbrechen und alles gemeinsam im Konsens und nach gewissen Grundsätzen zu entscheiden. Letzteres werden wir wohl noch weiter probieren, aber nachdem wir grad nicht das StV-Zepter in der Hand halten, sondern wie anfangs erwähnt die Opposition stellen, sind wir auch nicht mehr im StV-Kammerl und haben auch kein StV-Budget mehr.</p>
<h2>Oppositionsarbeit?</h2>
<p>Was Opposition so bedeutet und warum eine starke Opposition wichtig sein kann für repräsentativ-demokratische Systeme, könnt ihr auf Seite 8 in der <a href="https://fsinf.at/t%C3%B3dos-die-andere-studierendenzeitung-03">dritten Ausgabe der Tódos</a> nachlesen.</p>
<p>Zur neuen StV / FV können wir leider noch nicht viel sagen, weil wir auch nicht unbedingt mehr mitbekommen können als andere. Mittlerweile ist jedenfalls die <a href="http://anonym.to/?http://infstv.univie.ac.at/infstv/">neue Website</a> online. Entgegen den Versprechungen der letzten StV-Sitzung sind die StV-Sitzungsprotokolle bisher noch nicht online gestellt worden, aber die Seite ist ja auch noch <em>in Bearbeitung</em>.</p>
<p>Dass die jetzige StV ganz <a href="https://www.facebook.com/basisgruppe.informatik/posts/581940428493847?comment_id=6275513&#038;offset=0&#038;total_comments=7">andere Töne</a> anschlägt, dürfte mittlerweile jedenfalls schon feststehen (ist auch am <a href="https://wiki.diebin.at/Sprachgebrauch">Sprachgebrauch</a> der neuen Website erkennbar)&#8230;</p>
<p>Im <a href="https://blog.diebin.at/1356/postapokalypse-jetzt" title="Postapokalypse JETZT!">vorletzten Blogeintrag</a> wurde versprochen, dass wir dranbleiben würden. Für mich wäre es aber schon auch wichtig(er) den sprichwörtlichen Wald nicht aus den Augen zu verlieren. Was die StV/FV (als gesetzlich eingerichtete Vertretung) macht (oder nicht macht) ist &#8211; so ärgerlich es auch sein mag &#8211; nämlich <abbr title="in my humble opinion">IMHO</abbr> nur sekundär.</p>
<p>Denn der Protest gegen rassistisches, sexistisches Verhalten von Lehrenden, das Reinreklamieren marginalisierter Thematiken und das Aufzeigen von Missständen, sowie das Anprangern gegen die Neoliberalisierung der Universitäten kann auch ohne in den dafür vorgesehenen Gremien vertreten zu sein weitergehen. Weshalb wir uns auch weiterhin engagieren, diebin.at weiterbetreiben und nicht einfach aufgeben werden. Wir bleiben widerständig und lassen uns nicht <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UwE8dlRnsio">kaputtmachen</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.diebin.at/1380/stv-und-fv-und-was-es-eigentlich-heist-in-der-opposition-zu-sein/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Postapokalypse JETZT!</title>
		<link>https://blog.diebin.at/1356/postapokalypse-jetzt</link>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 19:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andyka]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[kritische informatik]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://blog.diebin.at/?p=1356</guid>
		<description><![CDATA[Wir schreiben das Zeitalter der Postapokalypse. Dies sind die Abenteuer des neuen /bin Kollektivs, das sich nach der letzten ÖH-Wahl durch die unendlichen Engen der sterilen Gebäude, Brandschutzverordnungen, fixierten Semesterplänen und intransparenten Meetings neu formiert, um spannende Projekte zu entdecken.<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/1356/postapokalypse-jetzt">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1358" alt="short_RUIN_2" src="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2.jpg" width="720" height="372" srcset="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2.jpg 720w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2-300x155.jpg 300w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2-500x258.jpg 500w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></div>
<div></div>
<div id="magicdomid4" style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;"><strong>Wir schreiben das Zeitalter der Postapokalypse.</strong> Dies sind die Abenteuer des neuen /bin Kollektivs, das sich nach der letzten ÖH-Wahl durch die unendlichen Engen der sterilen Gebäude, Brandschutzverordnungen, fixierten Semesterplänen und intransparenten Meetings neu formiert, um spannende Projekte zu entdecken. Es schrammt dabei an Dystopien vorbei, die selbst unsere tapfere Mafalda erschaudern. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></div>
<div id="magicdomid5"></div>
<p></p>
<div><span id="more-1356"></span></div>
<div id="magicdomid7"></div>
<div id="magicdomid938">Dies ist eine Stellungnahme und ein Ausblick. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wurde die /bin bei der ÖH Wahl gewissermaßen abgewählt. Ab heute (1. Juli 2013) werden nur mehr zwei der 5 Mandatar*innen in der Studienvertretung Informatik aus der /bin kommen.  Wie die anderen drei agieren werden, und inwieweit sich da auch &#8220;ganz  normale Inforatikstudis&#8221; und sonstwie Interessierte einbringen können werden, wird sich zeigen. Zwei der drei Kandidat*innen, die anscheinend nicht (mehr) nach offenen, inklusiven und basisdemokratischen Prinzipien arbeiten wollen sind Mariana Melinte und Stephanie Urbanczyk. Beide waren bislang mehr oder weniger in der /bin aktiv und waren bereits über die letzten 2 Jahre Mandatarinnen in der Studienvertretung bzw. der Fakultätsvertretung.</div>
<div id="magicdomid9"></div>
<div></div>
<div id="magicdomid884">Der Vertrauensvorschuss, den viele in der /bin Mimi und Steffi gegeben haben, wurde enttäuscht. Wissen über die Prozesse in der Hochschulpolitik, über Budgetverwaltung, etc wurden in Workshops und Gesprächen der /bin aufgebaut. Wir haben Zeit investiert, und anstatt dass sich Mimi und Steffi (gern auch kritisch) einbringen, möchten sie nun mit Hong ihr eigenes Ding machen, und denken sie können es nun besser machen. Wir werden sehen, was passiert und inwieweit &#8211; abgesehen von den gewählten StudienvertreterInnen &#8211; noch andere Leute die Möglichkeit haben, sich einzubringen, doch wir sind auf Basis unserer Erfahrungen mit Mimi und Steffi eher skeptisch.</div>
<div id="magicdomid11"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid12">Trotzdem sind wir daran interessiert, dass Studienvertretung passiert. Einigen in der /bin ist es wichtig, in Gremien zum Beispiel zur Gestaltung des Studienplans präsent zu sein und dort Themen einzubringen, die in offenen Arbeitsgruppentreffen diskutiert wurden. Wir möchten das Vorgehen und die Transparenz der neuen Studienvertretung beobachten und auch einfordern.</div>
<div id="magicdomid13"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid955">Wir wollen euch überzeugen, wie wichtig offene (Arbeits)gruppen für die Fähigkeit junger Menschen sind, sich selbst zu organisieren und gestaltend auf Vorgaben einzuwirken. Die /bin wollte stets ein Ort sein, in dem wir Vorgaben &#8211; trotz vorgesetzter Deadlines, Studieninhalte, Prüfungsstress, Richtlinien &#8211; nicht um jeden Preis stehen lassen. Es gehört zum akademischen Lernprozess auf Distanz zu Vorgaben zu gehen, und sie ggf. in Frage zu stellen. Wie geht mensch damit um? Wer macht eigentlich die Vorgaben? Was waren die Überlegungen, diese Vorgaben zu setzen? Was machen Vorgaben mit den Menschen, die ihnen ausgesetzt sind?</div>
<div id="magicdomid15"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid16">Das sind Fragen, die nicht notwendigerweise für die /bin sprechen &#8211; mensch kanns auch anders und neu angehen, vielleicht ist das sogar erfrischend. ABER: Wir sind überzeugt:</div>
<p></p>
<ul>
<li>Die Mitgestaltung von Studienbedingungen soll so barrierefrei wie möglich sein.</li>
<li>Ein Studium ist keine bedingungslose Unterwerfung unter etablierte Mehrheiten, auch wenn stabile Mehrheiten zur Orientierung sinnvoll sein können.</li>
<li>Und konkret für das Informatikstudium: Neben Programmierkenntnissen, Bestimmung algorithmischer Komplexität, Modellierung von Modellen oder Softwareentwicklungsmethoden und Spieltheorie gehören auch Fragen wie zum Beispiel folgende dazu: Was machen technische Vorgaben mit Menschen? Was machen Menschen mit Technik? Was tun, wenn Überwachungssoftware außer Kontrolle gerät? Wenn die Komplexität unserer technischen Systeme unsere Beurteilungsfähigkeit übersteigt? Günther Anders&#8217; Satz aus dem Buch &#8220;<a href="http://www.diogenes.ch/leser/katalog/a-z/z/9783257241662/buch">Zerstörung unserer Zukunft</a>&#8221; der nach Fukushima oft auf Atomkraftwerke bezogen wurde, passt auch auf globale Computer- oder Finanznetzwerke: „Wie verstörte Saurier lungern wir inmitten unserer Geräte herum“. Unsere&#8221;Werkzeuge&#8221; übersteigen das konkrete Verständnis und erhalten gewissermaßen ein Eigenleben, auf das wir nicht verzichten wollen, das uns andererseits aber ebenso (ver)formt. Kurz gesagt: Es gehört zu unserem Verständnis eines professionellen Informatikstudiums, uns mit Technikfolgen auf Menschen zu beschäftigen.</li>
</ul>
<div id="magicdomid20"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid959">In diesem Sinne möchte die /bin also arbeiten. Ihr fragt euch vielleicht: Wie solls nun weitergehen? Tja, genau das versuchen wir auch rauszufinden. Jedenfalls wollen wir inhaltlich weiterarbeiten und werden uns weiterhin treffen. Inwieweit wir auch noch Studienvertretungs-Arbeit machen bzw. unterstützen können, hängt davon ab wie Mimi, Steffi und Hong agieren werden, und ob ihr, die ihr das lest, uns bei diesen postapokalyptischen Abenteuern unterstützt. Wenn du interessiert bist mitzumachen schreib uns einfach eine Mail an bagru (ät) diebin.at.</div>
<div id="magicdomid560"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid25">Cheers,</div>
<div id="magicdomid26">die/bin</div>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ÖH Wahlen 2013, und wie die /bin so dazu steht</title>
		<link>https://blog.diebin.at/1338/oh-wahlen-2013-und-wie-die-bin-so-dazu-steht</link>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[/bin - basisgruppe informatik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[FV]]></category>
		<category><![CDATA[ÖH]]></category>
		<category><![CDATA[ÖH-Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[StV]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://blog.diebin.at/?p=1338</guid>
		<description><![CDATA[Wie ihr inzwischen wohl alle mitbekommen haben dürftet stehen wieder mal ÖH-Wahlen ins Haus. Das heißt, wir alle dürfen wieder mal unsere Studivertreter*innen wählen. Naja, zumindest die Studienvertretung und die Universitätsverträtung. Die je nächsthöheren Ebenen (Fakultätsvertretung und Bundesvertretungen) dürfen wir<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/1338/oh-wahlen-2013-und-wie-die-bin-so-dazu-steht">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
P { margin-bottom: 0.08in; }A:link {  }
--></style>
<p lang="de-DE">Wie ihr inzwischen wohl alle mitbekommen haben dürftet stehen wieder mal ÖH-Wahlen ins Haus. Das heißt, wir alle dürfen wieder mal unsere Studivertreter*innen wählen. Naja, zumindest die Studienvertretung und die Universitätsverträtung. Die je nächsthöheren Ebenen (Fakultätsvertretung und Bundesvertretungen) dürfen wir seit 2004 gar nicht mehr direkt wählen – sie werden von den anderne beiden Ebenen entsandt. Mensch kann das durchaus als Demokratieabbau verstehen.</p>
<p lang="de-DE">Aber, wenn wir schon bei der Demokratie sind: kommt ihr euch nicht auch ein bisschen verarscht vor wenn ihr alle zwei Jahre mal irgendwo ein Kreuz machen könnt und sich dadurch alles zum Besseren wenden soll? Wieso also nicht Demokratie tatsächlich wagen und partizipativere, inklusivere Modelle entwickeln, die den Interessen der Menschen gerechter werden? Gerade als Informatiker*innen dürfte uns das gar nicht so abwegig erscheinen. Dass User Involvement oder gar Participatory Design zur besseren Technologien führt (das heißt besser für jene die davon betroffen sind) ist ja inzwischen schon ein alter Hut.</p>
<p lang="de-DE"><a href="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/05/a-wahl.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1339" alt="Kritischer Wahlhinweis" src="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/05/a-wahl.png" width="430" height="90" srcset="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/05/a-wahl.png 430w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/05/a-wahl-300x62.png 300w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /></a>Nun, um genau das auch im sozialen, politischen Miteinander zu entwickeln wurde von einigen Leuten 2005 die <i>/bin – basisgruppe informatik</i> gegründet und stellte seitdem auch die <i>Studien- &amp; Fakultätsvertretung der Informatik</i>. Das heißt, dass auch alle zwei Jahre bis zu 10 Leute gefunden wurden (5 für die Studienvertretung, 5 für die Fakultätsvertretung), die offiziell als Vertreter*innen kandidieren, sich aber dadurch nicht als wichtiger empfinden als alle anderen Beteiligten. Entscheidungen werden in diesem Modell also nicht von ein paar gewählten getroffen, sondern in einem gemeinsamen offenen Prozess. Zumeist gibt es dazu so etwas wie ein Plenum, generell haben wir aber seit 2005 immer wieder verschiedene Modelle probiert und versucht uns hier weiterzuentwickeln.</p>
<p lang="de-DE"><strong>Also wie jetzt &#8211; doch wählen?</strong></p>
<p lang="de-DE">Ja, denn wir wollen auch genau das in Zukunft tun: partizipative Demokratie weiterentwickeln, hier am konkreten Beispiel der <i>Studien- &amp; Fakultätsvertretung Informatik</i>. Daher kandidieren auch folgende fünf Personen mit dem expliziten Hinweis, dass sie weiterhin einen basisdemokratischen Organisationsprozess und die /bin als Entwicklungsraum dafür unterstützen:</p>
<ul>
<li><strong>Polzer Michelle</strong></li>
<li><strong>Würcher Corina</strong></li>
<li><strong>Melmuk Stefan</strong></li>
<li><strong>Grüner Georg Josef</strong></li>
<li><strong>Kraft Fabian</strong></li>
</ul>
<p lang="de-DE">Diesmal treten auch drei Gegenkandidat*innen an, die teilweise über die letzten Jahre selbst in der /bin waren. Wir haben versucht von Ihnen auch eine Stellungnahme einzuholen wieso und ob sie die /bin denn gar nicht mehr unterstützen wollen. Allerdings haben wir hier bislang keine Antworten bekommen. Wir können nur aus den Plenumsdiskussionen der letzten Monate schließen, dass ihnen so offene Diskussionen zu mühsam sind und sie lieber alleine entscheiden wollen. Studis sollen zwar weiterhin Vorschläge einbringen können, aber letztendlich sind halt doch die gewählten Mandatar*innen zuständig. Ja, auch das kann wohl als Demokratieabbau verstanden werden. Rechtlich ist aber genau das möglich und auch vorgesehen.</p>
<p lang="de-DE">Trotz aller Kritik and repräsentativer Demokratie (gegenüber einer partizipativen Demokratie) wollen wir euch daher empfehlen kommende Woche von Dienstag bis Donnerstag (14. &#8211; 16. Mai 2013) die oben genannten Kandidat*innen der /bin zu wählen. Nur so ist auch weiterhin ein offener Beteiligungsprozess aller am Informatikstudium Interessierten gewährleistet.</p>
<p lang="de-DE"><strong>Kritik und Eigeninitiative</strong></p>
<p lang="de-DE">Letztendlich wollen wir aber dazu aufrufen doch selber aktiv zu werden. Startet Initiativen und Projekte, nehmt nicht alles unhinterfragt hin was euch irgendwelche Autoritäten (Lehrende, Unibürokrat*innen, Politiker*innen, etc.) weißmachen wollen. Klar haben die oft einen nützlichen Erfahrungsschatz, den wollen wir auch gar nicht schmähen. Allerdings sollte es allen selbst ermöglicht werden sich ihr Wissen frei anzueignen. Menschliche Bedürfnisse sollten nicht starren Bürokratien und rigiden Lehrplänen nachgereiht werden, nur weil manche Meinen dass <i>Informatik</i> halt genau so und so ausschauen muss. Demokratie kann also nicht beim Kreuzchenmachen aufhören, Demokratie ist ein Prozess, der letzten Endes zu Herrschaftsabbau und Mitbestimmung aller führen muss. Das kann ein repräsentatives Wahlsystem alleine nicht erfüllen. Und doch wird es uns ständig und überall so eingetrichtert.</p>
<p lang="de-DE">Wenn ihr euch dennoch nicht ganz so sicher seit empfehlen wir aber auch: drückt euren Unmut aus, wählt ungültig! Als Hinweis, wenn ihr nun ungültig bzw. basisdemokratisch wählen wollt: es empfiehlt sich immer mehr Gruppen/KandidatInnen zu wählen als möglich, denn bei leeren Wahlzetteln wird gerne beim Auszählen irgendwo ein Kreuz dazugeschmuggelt und so eine Stimme erschlichen.</p>
<p lang="de-DE">Und behaltet im Hinterkopf: Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten!</p>
<p lang="de-DE">Engagiert euch selbst. Kommt auch gerne mal bei einem <a href="https://wiki.diebin.at/Plenum">Plenum</a> vorbei. Oder startet einfach eine Arbeitsgruppe, eine selbstorganisierte Lehrveranstaltung, ein gemeinsames Frühstück, was auch immer euch sonst noch so einfällt. Einige Anregungen könnt ihr ja auch aus der Liste jener Sachen nehmen die wir seit 2005 immer wieder mal gemacht haben: <a href="https://wiki.diebin.at/Die_/bin#Was_wir_tun.3F">Was wir tun</a>.</p>
<p lang="de-DE">Weitere kritische Infos zu Wahlen und repräsentativer versus partizipativer Demokratie:</p>
<ul>
<li>Andere basisdemokratische Studivertretungen: <a href="https://www.basisgruppen.at/">https://www.basisgruppen.at</a></li>
<li><a href="https://tutpro.diebin.at/index.php/KO_Juni_2011/Basisdemokratie-Texte">Textsammlung zu Basisdemokratie</a> des <a href="https://tutpro.diebin.at/">Unabhängigen Tutoriumsprojekts</a></li>
</ul>
<p>Infos zur /bin:</p>
<ul>
<li><a href="https://wiki.diebin.at/Die_/bin">Wer ist die /bin?</a> Und was tut sie seit 2005?</li>
<li>Da wir im Gegensatz zu unseren Gegenkandidat*innen auch offen und transparent arbeiten können bei uns auch jederzeit alle <a href="https://wiki.diebin.at/Kategorie:Plena">Entscheidungen in unserem öffentlichen Wiki nachgelesen</a> werden.</li>
<li>Was ist eigentlich so ein offenes Plenum? → <a href="https://wiki.diebin.at/HowTo_/bin/plenum">HowTo /bin/plenum</a></li>
</ul>
<p><strong>Und wo kann ich da jetzt wählen gehen?</strong></p>
<p>Alle auf der Informatik wahlberechtigten können ihre Stimme für die Studienvertretung Informatik im Wahllokal in der Medienlounge im Erdgeschoß der Währingerstraße 29 abgeben. Die Öffungszeiten:</p>
<ul>
<li>Di., 14. Mai: 10 bis 18 Uhr</li>
<li>Mi., 15. Mai: 10 bis 20 Uhr</li>
<li>Do., 16. Mai: 9 bis 15 Uhr</li>
</ul>
<p>Wahlberechtigt für die StV Informatik sind übrigens alle jene, die für eines der verschiedenen Informatik-Studien inskribiert sind (auch Lehramt). Das gilt allerdings nur, wenn der ÖH-Beitrag bzw. die Studiengebühren bis zum 27. März eingezahlt wurden. Anzumerken ist auch noch, dass Nicht-EWR-Staatsbürger*innen zwar wählen dürfen sich aber nicht wählen lassen dürfen. Das ist leider der rassistischen Gesetzgebung des Österreichischen Staates geschuldet. Zumindest machen es aber basisdemokratische Strukturen auch für Nicht-EWR-Bürger*innen möglich sich gleichberechtigt mit allen anderen Interessierten einzubringen.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Uni-Theater: Aufnahmeverfahren</title>
		<link>https://blog.diebin.at/1276/uni-theater-aufnahmeverfahren</link>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[aufnahmeverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[bologna]]></category>
		<category><![CDATA[STEOP]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ZuGaBe]]></category>
		<category><![CDATA[zulassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://blog.diebin.at/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[Die kommenden Zugangsbeschränkungen beschäftigen uns schon länger. Geschichtlich könnte eins mit dem Bologna-Prozess anfangen oder mit der darauffolgenden Umsetzung. So wurde im Frühjahr 2011 per Bundesgesetz eine verpflichtende &#8220;Studieneingangs- und Orientierungsphase&#8221; eingeführt (§66), die von den Unis wegen restriktiver Paragraphen<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/1276/uni-theater-aufnahmeverfahren">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommenden Zugangsbeschränkungen beschäftigen uns schon länger. Geschichtlich könnte eins mit dem Bologna-Prozess anfangen oder mit der darauffolgenden Umsetzung. So wurde im Frühjahr 2011 per Bundesgesetz eine verpflichtende &#8220;Studieneingangs- und Orientierungsphase&#8221; eingeführt (§66), die von den Unis wegen restriktiver Paragraphen wie z.B. die lebenslange Sperre, falls eins eine Prüfung zweimal nicht besteht (welche mittlerweile aufgehoben bzw. zu einer einjährigen Sperre nach dem dritten Antritt abgeändert wurde), vor allem als Knock-Out-Phase und nicht zur intendierten Orientierung genutzt wurde bzw. wird.</p>
<p>Mittlerweile und weil der Zugang zu den Unis &#8220;fair&#8221; geregelt und die Unis auch irgendwie finanziert werden wollen, ist das <abbr title="Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung">bm:wf</abbr> auf die Idee gekommen, die Zugangsbeschränkungen mit einer Reform der Universitätsfinanzierung auszubauen. Das ganze läuft unter dem tollen Namen der Studienplatzfinanzierung, die mal probeweise für ein paar Felder (Informatik, Biologie, Wirtschaftswissenschaften, Architektur und Pharmazie) eingeführt wurde.</p>
<p>So ist z.B. das Informatikstudium auf der Uni Wien auf 252 bzw. Wirtschaftsinformatik auf 109 Studis begrenzt worden, wobei das angekündigte Aufnahmeverfahren fürs kommende Studienjahr (2013/14) <a href="http://informatik.univie.ac.at/home/news-events/news-events-einzelansicht/article/aufnahmeverfahren-fuer-das-studienjahr-201314-ausgesetzt/?tx_ttnews[backPid]=65140&amp;cHash=bce6024796c8148b7c814558104565fd">doch ausgesetzt wird</a>, d.h. die Inskription auf der Uni Wien wird ganz normal möglich sein!</p>
<p>Hintergrund des komischen Hin- und Hers ist, dass sich die <a href="http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/8081/">TU Wien</a> weigert, die Leistungsvereinbarungen mit dem bm:wf zu unterschreiben. Nicht aber, weil sie prinzipiell was gegen Aufnahmeverfahren hätten, sondern einzig und allein deshalb, weil sie sonst vertraglich dazu verpflichtet wären, für mehr Studis Plätze anzubieten. Konkret geht es der TU Wien um die Reduzierung der Plätze auf ca. 500, während das bm:wf gerne doppelt soviele Informatik-Studis auf der TU Wien hätte.</p>
<p>So verständlich der Schritt der TU Wien ist und wie politisch er auch notwendig scheinen mag (die TU Wien hat etwa <a href="http://derstandard.at/1334795963635">20 Millionen Euro</a> Schulden), nachdem die Unis trotz Studiplatzfinanzierung unterfinanziert bleiben würden, ist dieser Schritt (sowie schon die Streichung fast aller Lehramtsfächer auf der TU) dennoch nicht unkritisch zu begrüßen, weil hier auf dem Rücken der Studis die Finanzierung der Unis ausgetragen wird. So wird es auf der TU Wien wahrscheinlich weiterhin zu einer (gesetzlich nicht geregelten) <a href="https://fsinf.at/zukunftsbeschr%C3%A4nkungen-durchbrechen-freie-fahrt-f%C3%BCr-freie-bildung">Zugangsbeschränkung im Laufe des Semesters</a> geben, in dem einfach nicht genügend Plätze angeboten werden und die Leute nach einem Monat rausgeprüft werden. Die Mär, dass allein dadurch (oder in Verbindung mit ebenfalls und vor allem sozial selektierenden Studiengebühren) die Qualität des Studiums steigen würde, ist auf alle Fälle zu hinterfragen.</p>
<p>Das vielleicht (zumindest kurzfristig) einzig Positive an der Sache: an der Uni Wien gibt es vorerst, wie gesagt, doch <a href="http://www.univie.ac.at/mtbl02/2012_2013/2012_2013_128.pdf">kein Aufnahmeverfahren</a>g. Grund ist denkbar einfach: es gibt durch die Weigerung der TU Wien keine_n, der oder die den Test (der ja für beide Unis gleich sein sollte) in so kurzer Zeit schreiben würde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>5. Dez. 2012: Demo für Freie Bildung &#8211; 16.00 Uhr</title>
		<link>https://blog.diebin.at/985/5-dez-2012-demo-fur-freie-bildung-16-00-uhr</link>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 20:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jackie Quing of Thieves]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[freie bildung]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangsbeschränkungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://blog.diebin.at/?p=985</guid>
		<description><![CDATA[Für Leute die gern layoutiertes anschauen: Flyer &#124; Plakat StuGe – ZuGaBe – StuPlaFi &#8211; WTF?! Nach monatelangen Diskussionen hinter verschlossenen Türen haben SPÖ und ÖVP auf der Regierungsklausur in Laxenburg den nächsten Einschnitt in das österreichische Hochschulwesen beschlossen: Unter<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/985/5-dez-2012-demo-fur-freie-bildung-16-00-uhr">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://blog.diebin.at/985/5-dez-2012-demo-fur-freie-bildung-16-00-uhr/demo20121205" rel="attachment wp-att-987"><img class="alignleft size-medium wp-image-987" style="margin: 10px;" title="demo20121205" src="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2012/12/demo20121205-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2012/12/demo20121205-212x300.jpg 212w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2012/12/demo20121205-724x1024.jpg 724w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2012/12/demo20121205.jpg 1555w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>Für Leute die gern layoutiertes anschauen: <a href="http://www.oeh.univie.ac.at/fileadmin/FilesBIPOL/Downloads/2012_12_05-Demo-Flyer.pdf">Flyer</a> | <a href="http://www.oeh.univie.ac.at/fileadmin/FilesBIPOL/Downloads/2012_12_05-Demo-Plakat.pdf">Plakat</a></p>
<p><strong>StuGe – ZuGaBe – StuPlaFi &#8211; WTF?!<br />
</strong></p>
<p>Nach monatelangen Diskussionen hinter verschlossenen Türen haben SPÖ und ÖVP auf der Regierungsklausur in Laxenburg den nächsten Einschnitt in das österreichische Hochschulwesen beschlossen:</p>
<p>Unter dem Titel „Studienplatzfinanzierung“ hat sich die Bundesregierung auf einen Stufenplan zur Implementierung <strong>flächendeckender Zugangsbeschränkungen </strong>geeinigt.</p>
<p>Und als wäre das nicht genug, so müssen ab 2013 auch wieder 363,36 EUR <strong>Studiengebühren</strong> bezahlt werden, und zwar von allen, die nicht in Mindestzeit + Toleranzsemester studieren! Nicht-<acronym title="Europäischer Wirtschaftsraum">EWR</acronym>-BürgerInnen werden gleich von Anfang an mit 726,72 EUR doppelt zur Kasse gebeten!</p>
<p><strong>Wir lassen uns das nicht gefallen und rufen zur Demonstration am 5. Dezember um 16 Uhr auf!<br />
</strong>Treffpunkt beim Haupteingang (Rampe) der Uni Wien, Schottentor</p>
<p>Weitere Infos findest du auch auf folgenden Seiten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.oeh.univie.ac.at/arbeitsbereiche/bildungspolitik/">Seite des Bildungspolitischen Referats der ÖH Uni Wien</a></li>
<li><a href="http://www.oeh.ac.at/blog/gemeinsam-fuer-freie-bildung-demonstration-am-0512/">Demo-Mobilisierungseite mit Demo-Route, Materialien und mehr von der ÖH Bundesvertretung</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Bildungsaktionstag am 18. Okt. 2011!</title>
		<link>https://blog.diebin.at/624/bildungsaktionstag-am-18-okt-2011</link>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jackie Quing of Thieves]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[freie bildung]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=624</guid>
		<description><![CDATA[Alles hin zum Bildungsaktionstag! Minister Töchterle will unbeschränkte Studiengebühren für beschränkte Unis. Das wollen wir zu verhindern wissen. Gegen Eliten und Lernfabriken, für eine Freie Bildung! Kommt auch zahlreich vorbei und tut euren Unmut kun: Kundgebung um 16.30 Uhr am<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/624/bildungsaktionstag-am-18-okt-2011">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Solidarität und Freie Bildung" src="http://gxxmxx79xx.files.wordpress.com/2009/06/solidaritaet-und-freie-bildung.gif?w=500&amp;h=353" alt="" width="300" height="212" />Alles  hin zum Bildungsaktionstag! Minister Töchterle will unbeschränkte  Studiengebühren für beschränkte Unis. Das wollen wir zu verhindern  wissen. Gegen Eliten und Lernfabriken, für eine Freie Bildung! Kommt  auch zahlreich vorbei und tut euren Unmut kun:</p>
<p><strong>Kundgebung um 16.30 Uhr am Minoritenplatz!</strong></p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://bildungsaktionstag.at/">http://bildungsaktionstag.at/</a><br />
Mobilisierungsvideo auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nlORGIkZ_H4">Youtube</a><br />
Weitere Infos zur Bildungsmisere und lustige Comics dazu: <a href="http://www.brainsawmassacre.at">http://www.brainsawmassacre.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Material: <a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/10/Bildungsaktionstag-Plakat-2011-10-18.pdf">Bildungsaktionstag-Plakat-2011-10-18</a> (PDF; auch als <a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/10/Bildungsaktionstag-Plakat-2011-10-18.odt">ODT</a> verfügbar)</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Ferienzeit ist Voranmeldungszeit!</title>
		<link>https://blog.diebin.at/570/ferienzeit-ist-voranmeldungszeit</link>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[stephan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachungen]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[inskribieren]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>
		<category><![CDATA[voranmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[zulassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[Um das Inskribieren noch Lustiger zu machen, wurde jetzt eine verpflichtende Voranmeldung als Voraussetzung zur Zulassung eingeführt (s. § 60 Abs. 1b UG 2002). Das bedeutet, dass sowohl junge bildungshungrige Studis in spe als auch Bachelors auf ihrem Weg zum<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/570/ferienzeit-ist-voranmeldungszeit">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Inskribieren noch Lustiger zu machen, wurde jetzt eine verpflichtende Voranmeldung als Voraussetzung zur Zulassung eingeführt (s. § 60 Abs. 1b UG 2002). Das bedeutet, dass sowohl junge bildungshungrige Studis in spe als auch Bachelors auf ihrem Weg zum Master sich online für das betreffende Studium voranmelden müssen, und das spätestens bis zum 31. August 2011! Ausgenommen von dieser Regelung sind Studienrichtungen mit eigenen Aufnahmeverfahren, z.B. Medizin. Wichtig ist außerdem zu wissen, dass bei der Voranmeldung diverse Voraussetzungen noch nicht erfüllt sein müssen, man kann sich also voranmelden und die Matura dann im Herbst nachholen, etc. Zum Zeitpunkt der Zulassung müssen die Voraussetzungen jedoch erfüllt sein.</p>
<p><strong>Wer also beabsichtigt, an der Uni Wien zu studieren, kann / muss sich ab 4. Juli bis spätestens Ende August auf <a href="http://erstanmeldung.univie.ac.at">erstanmeldung.univie.ac.at</a> anmelden!</strong></p>
<p>Weitere Informationen sind z.B. auf der Seite <a href="http://www.stipendium.at/stbh/aktuelles">stipendium.at</a> und beim <a href="http://studentpoint.univie.ac.at/services/aktuellmeldungen/detail/article/erst-anmeldung-online-zu-einem-studium/">Studentpoint</a> zu finden, bei konkreten Fragen kannst Du auch einen Kommentar hier am Blog hinterlassen oder eine Frage an unsere <a href="mailto:beratung@diebin.at">Beratungs-Mailingliste</a> schicken.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>24.5: Film &#038; Disku zu (Un-)Möglichkeiten demokratischer (Schul-)Bildung</title>
		<link>https://blog.diebin.at/561/24-5-film-disku-zu-un-moglichkeiten-demokratischer-schul-bildung</link>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 21:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmabend]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=561</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich der ÖH-Wahl möchten wir überlegen was denn überhaupt Demokratie ist und was das in einem Bildungskontext bedeutet bzw. bedeuten kann. Dazu wollen wir uns als Input &#8220;Pretty Cool System&#8221; [1], eine Dokumentation über die Freie Schule in Hadera [2],<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/561/24-5-film-disku-zu-un-moglichkeiten-demokratischer-schul-bildung">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der ÖH-Wahl möchten wir überlegen was denn überhaupt  Demokratie ist und was das in einem Bildungskontext bedeutet bzw.  bedeuten kann. Dazu wollen wir uns als Input &#8220;Pretty Cool System&#8221; [1],  eine Dokumentation über die Freie Schule in Hadera [2], ansehen um  danach nicht nur über demokratische Schulen sondern auch über  (un)demokratische Unis zu diskutieren und auszuloten was in diesem  Kontext basisdemokratische Organisierung überhaupt bringt / bringen kann.</p>
<ul>
<li> Wann: Dienstag 24. Mai 2011 um 20.00 Uhr</li>
<li> Wo: /bin (gleich beim HS 24), Hauptgebäude Uni Wien</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<ul>
<li> [1] <a rel="nofollow" href="http://www.pretty-cool-system.de/">http://www.pretty-cool-system.de/</a></li>
<li> [2] <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Democratic_School_of_Hadera">http://de.wikipedia.org/wiki/Democratic_School_of_Hadera</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Studienrechtsworkshop am 7. Mai 2011</title>
		<link>https://blog.diebin.at/531/studienrechtsworkshop-am-7-mai-2011</link>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Studienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=531</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es beim Studium zu (rechtlichen) Problemen. Seien es nicht anerkannte Prüfungen, Rausschmiss aus LVAs, rassistische oder sexistische Äußerungen von Lehrenden, ungerechte Zusatzvoraussetzungen oder sonstige Schikanen: meistens hat mensch dann keine Ahnung was tun und oft glauben wir,<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/531/studienrechtsworkshop-am-7-mai-2011">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es beim Studium zu  (rechtlichen) Problemen. Seien es  nicht anerkannte Prüfungen,  Rausschmiss aus LVAs, rassistische oder  sexistische Äußerungen von  Lehrenden, ungerechte Zusatzvoraussetzungen  oder sonstige Schikanen:  meistens hat mensch dann keine Ahnung was tun  und oft glauben wir, dass  wir auch gar nichts tun können. So sehr ein  selbstorganisiertes  Studieren auch vom Unirecht verhindert wird, so gibt  es doch viele  Fälle in denen rechtlich eigentlich noch was  herauszuholen wäre. Die  Uni kommt ihrer Verpflichtung nur selten nach,  die Studierenden über  die rechtliche Situation aufzuklären. Daher nehmen  wir das selbst in  die Hand und haben einen Studienrechts-Workshop mit  Sarah und Johnny  organisiert. Um Anmeldungen wird gebeten: a0260583 (at) unet.univie.ac (punkt) at</p>
<p>Eine Veranstaltung der <em>/bin &#8211; basisgruppe informatik</em> und der <em>bagru thewi</em> (Basisgruppe Theater-, Film- u. Medienwissenschaft). Die Veranstaltung findet am Sa., 7. Mai 2011 von 14.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen der bagru thewi statt (Berggasse 11 / Stiege 2 / Tür 12).</p>
<p>Für alle die danach noch motiviert sind gehts gemeinsam ins <em>Café Rosa</em> zu dessen Eröffnung um dann von dort aus in die Lange Nacht der Anarchie zu starten.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Infos aus der Studienkonferenz vom 27. Jänner 2011</title>
		<link>https://blog.diebin.at/496/infos-aus-der-studienkonferenz-vom-27-janner-2011</link>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Consti]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=496</guid>
		<description><![CDATA[Die alten Bakkalaureatsstudien sind mit 30.11.2010 ausgelaufen. Es gibt bei den meisten Studienrichtungen nur noch wenige Studierende (zw. 1 und 15) außer im alten Bakk. Wirtschaftsinformatik 033 526 gibt es noch eine größere Anzahl. Daher wird es für Winf-alt-Studierende eine<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/496/infos-aus-der-studienkonferenz-vom-27-janner-2011">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Die alten Bakkalaureatsstudien sind mit 30.11.2010 ausgelaufen. Es gibt bei den meisten Studienrichtungen nur noch wenige Studierende (zw. 1 und 15) außer im alten Bakk. Wirtschaftsinformatik 033 526 gibt es noch eine größere Anzahl. Daher wird es für Winf-alt-Studierende eine Anerkennungsregelung geben. Diese sieht vor, dass alle bereits absolvierten ECTS-Punkte für den neuen Plan (2010) anerkannt werden können. Die Regelung gilt allerdings bis spätestens 30.04.2012, danach müssen LVs zu denen es keine Entsprechung im neuen Curriculum gibt nachgeholt werden bzw. gehen ECTS-Punkte verloren (max. 42 Punkte, wenn ich mich richtig erinnere). Entsprechende Informationen folgen per Mail durch die SPL.</li>
<li>Bei der Umstellung von BA Informatik Ausprägungsfach Wirtschaftsinformatik (521) auf den neuen BA Winf (526) hat es administrative Probleme gegeben, die derzeit noch nicht geklärt sind. Es ist rechtlich im Curriculum abgesichert (vom Senat genehmigt), dass Studierende dem neuen Plan unterstellt werden und keinen Studienwechsel machen müssen, sodass keine Förderungen verloren gehen. Sobald die offenen Fragen mit der Zulassungsstelle geklärt sind, wird es eine entsprechende Information per Mail geben. Für die Unterstellung wird es ein Formular im SSC geben, womit die betroffenen Studierenden ihr Einverständnis erklären können, damit ist es erledigt.</li>
<li>Die Lehrenden haben sich bereit erklärt, zusätzliche Prüfungstermine für VOs anzubieten, die es nicht mehr gibt, damit Studierende letztmalig die Chance haben alte, bereits begonnene Module abzuschließen. Auch dazu wird es entsprechende Infos in einem Massenmail geben. Folgende relevante Punkte dazu:
<ul>
<li>Die Angebote sind unterschiedlich d.h. es obliegt dem Prüfer den Modus usw. festzulegen.</li>
<li>Es handelt sich dabei um ein freiwilliges Angebot der Prüfer. Wenn jemandem der Termin nicht passt, kann man nichts machen.</li>
<li>Achtung: Die Prüfung wird nur anerkannt, wenn das Modul bereits begonnen wurde. Sonst muss das vollständige neue Modul absolviert werden.</li>
</ul>
</li>
<li>Information: Die Logins in den Rechnerlabors und beim PISWI wurden auf u:net-Login umgestellt. Bisher sind keine Probleme oder Beschwerden gemeldet worden, die Rückmeldungen sind positiv. Wenn es Probleme gibt, bitte an SPL/SSC wenden.</li>
<li>In Kürze wird die <strong>Sperre bei Nicht-Abmeldung von einer VO-Prüfung</strong> umgesetzt, da sich sehr viele Studierenden nicht abmelden und es zu massiver Ressourcenverschwendung kommt (Räume, Papier, Prüfungsaufsicht). Es ist z.B. vorgekommen, dass 70 Angemeldete nicht angetreten sind. Hier die wichtigsten Punkte vorab:
<ul>
<li>Wer sich nicht von einer VO-Prüfung abmeldet und dann nicht antritt, wird 8 Wochen für diese Prüfung (nur dieses Fach) gesperrt, was im Regelfall bedeutet, den Folgetermin nicht wahrnehmen zu können. Ferienzeiten werden nicht in diesen 8 Wochen mitgerechnet, das betrifft reine Vorlesungszeit.</li>
<li>Die Sperre wird im ISWI umgesetzt d.h. mensch kann sich dann nicht zu dem Prüfungstermin anmelden und bekommt eine entsprechende Fehlermeldung.</li>
<li>Bis 2 Tage vorher um 24 Uhr kann mensch sich sanktionsfrei abmelden.</li>
<li>Wenn jemand nicht beurteilt ist (z.B. wegen Schummeln), bekommt er/sie auch keine Note, kann sich aber trotzdem für den nächsten Termin anmelden.</li>
<li><em>Für die laufenden Prüfungen gilt es noch nicht.</em> Bevor die Regelung in Kraft tritt, kommt eine entsprechende Info per Mail der SPL.</li>
</ul>
</li>
<li>Die nächste Studienkonferenz wird auf meine Bitte hin nicht zu Semesterende stattfinden, weil das eine Benachteiligung für die Studierenden ist, wenn der Termin in die Prüfungszeit fällt. Es eignet sich aber ein Termin gegen Ende des Semesters besser, weil es da mehr zu besprechen gibt aus dem aktuellen Semester. Als vorrausichtlicher Termin wurde der 15. Juni 2011 ins Auge gefasst.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			</item>
	</channel>
</rss>
