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	<title>bildungspolitik &#8211; /bin &#8211; basisgruppe informatik</title>
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	<description>Infos, News und Updates der basisgruppe informatik</description>
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		<title>Postapokalypse JETZT!</title>
		<link>https://blog.diebin.at/1356/postapokalypse-jetzt</link>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 19:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andyka]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Zeitalter der Postapokalypse. Dies sind die Abenteuer des neuen /bin Kollektivs, das sich nach der letzten ÖH-Wahl durch die unendlichen Engen der sterilen Gebäude, Brandschutzverordnungen, fixierten Semesterplänen und intransparenten Meetings neu formiert, um spannende Projekte zu entdecken.<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/1356/postapokalypse-jetzt">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1358" alt="short_RUIN_2" src="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2.jpg" width="720" height="372" srcset="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2.jpg 720w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2-300x155.jpg 300w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2013/07/short_RUIN_2-500x258.jpg 500w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></div>
<div></div>
<div id="magicdomid4" style="text-align: left;"></div>
<div style="text-align: left;"><strong>Wir schreiben das Zeitalter der Postapokalypse.</strong> Dies sind die Abenteuer des neuen /bin Kollektivs, das sich nach der letzten ÖH-Wahl durch die unendlichen Engen der sterilen Gebäude, Brandschutzverordnungen, fixierten Semesterplänen und intransparenten Meetings neu formiert, um spannende Projekte zu entdecken. Es schrammt dabei an Dystopien vorbei, die selbst unsere tapfere Mafalda erschaudern. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.4/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></div>
<div id="magicdomid5"></div>
<p></p>
<div><span id="more-1356"></span></div>
<div id="magicdomid7"></div>
<div id="magicdomid938">Dies ist eine Stellungnahme und ein Ausblick. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wurde die /bin bei der ÖH Wahl gewissermaßen abgewählt. Ab heute (1. Juli 2013) werden nur mehr zwei der 5 Mandatar*innen in der Studienvertretung Informatik aus der /bin kommen.  Wie die anderen drei agieren werden, und inwieweit sich da auch &#8220;ganz  normale Inforatikstudis&#8221; und sonstwie Interessierte einbringen können werden, wird sich zeigen. Zwei der drei Kandidat*innen, die anscheinend nicht (mehr) nach offenen, inklusiven und basisdemokratischen Prinzipien arbeiten wollen sind Mariana Melinte und Stephanie Urbanczyk. Beide waren bislang mehr oder weniger in der /bin aktiv und waren bereits über die letzten 2 Jahre Mandatarinnen in der Studienvertretung bzw. der Fakultätsvertretung.</div>
<div id="magicdomid9"></div>
<div></div>
<div id="magicdomid884">Der Vertrauensvorschuss, den viele in der /bin Mimi und Steffi gegeben haben, wurde enttäuscht. Wissen über die Prozesse in der Hochschulpolitik, über Budgetverwaltung, etc wurden in Workshops und Gesprächen der /bin aufgebaut. Wir haben Zeit investiert, und anstatt dass sich Mimi und Steffi (gern auch kritisch) einbringen, möchten sie nun mit Hong ihr eigenes Ding machen, und denken sie können es nun besser machen. Wir werden sehen, was passiert und inwieweit &#8211; abgesehen von den gewählten StudienvertreterInnen &#8211; noch andere Leute die Möglichkeit haben, sich einzubringen, doch wir sind auf Basis unserer Erfahrungen mit Mimi und Steffi eher skeptisch.</div>
<div id="magicdomid11"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid12">Trotzdem sind wir daran interessiert, dass Studienvertretung passiert. Einigen in der /bin ist es wichtig, in Gremien zum Beispiel zur Gestaltung des Studienplans präsent zu sein und dort Themen einzubringen, die in offenen Arbeitsgruppentreffen diskutiert wurden. Wir möchten das Vorgehen und die Transparenz der neuen Studienvertretung beobachten und auch einfordern.</div>
<div id="magicdomid13"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid955">Wir wollen euch überzeugen, wie wichtig offene (Arbeits)gruppen für die Fähigkeit junger Menschen sind, sich selbst zu organisieren und gestaltend auf Vorgaben einzuwirken. Die /bin wollte stets ein Ort sein, in dem wir Vorgaben &#8211; trotz vorgesetzter Deadlines, Studieninhalte, Prüfungsstress, Richtlinien &#8211; nicht um jeden Preis stehen lassen. Es gehört zum akademischen Lernprozess auf Distanz zu Vorgaben zu gehen, und sie ggf. in Frage zu stellen. Wie geht mensch damit um? Wer macht eigentlich die Vorgaben? Was waren die Überlegungen, diese Vorgaben zu setzen? Was machen Vorgaben mit den Menschen, die ihnen ausgesetzt sind?</div>
<div id="magicdomid15"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid16">Das sind Fragen, die nicht notwendigerweise für die /bin sprechen &#8211; mensch kanns auch anders und neu angehen, vielleicht ist das sogar erfrischend. ABER: Wir sind überzeugt:</div>
<p></p>
<ul>
<li>Die Mitgestaltung von Studienbedingungen soll so barrierefrei wie möglich sein.</li>
<li>Ein Studium ist keine bedingungslose Unterwerfung unter etablierte Mehrheiten, auch wenn stabile Mehrheiten zur Orientierung sinnvoll sein können.</li>
<li>Und konkret für das Informatikstudium: Neben Programmierkenntnissen, Bestimmung algorithmischer Komplexität, Modellierung von Modellen oder Softwareentwicklungsmethoden und Spieltheorie gehören auch Fragen wie zum Beispiel folgende dazu: Was machen technische Vorgaben mit Menschen? Was machen Menschen mit Technik? Was tun, wenn Überwachungssoftware außer Kontrolle gerät? Wenn die Komplexität unserer technischen Systeme unsere Beurteilungsfähigkeit übersteigt? Günther Anders&#8217; Satz aus dem Buch &#8220;<a href="http://www.diogenes.ch/leser/katalog/a-z/z/9783257241662/buch">Zerstörung unserer Zukunft</a>&#8221; der nach Fukushima oft auf Atomkraftwerke bezogen wurde, passt auch auf globale Computer- oder Finanznetzwerke: „Wie verstörte Saurier lungern wir inmitten unserer Geräte herum“. Unsere&#8221;Werkzeuge&#8221; übersteigen das konkrete Verständnis und erhalten gewissermaßen ein Eigenleben, auf das wir nicht verzichten wollen, das uns andererseits aber ebenso (ver)formt. Kurz gesagt: Es gehört zu unserem Verständnis eines professionellen Informatikstudiums, uns mit Technikfolgen auf Menschen zu beschäftigen.</li>
</ul>
<div id="magicdomid20"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid959">In diesem Sinne möchte die /bin also arbeiten. Ihr fragt euch vielleicht: Wie solls nun weitergehen? Tja, genau das versuchen wir auch rauszufinden. Jedenfalls wollen wir inhaltlich weiterarbeiten und werden uns weiterhin treffen. Inwieweit wir auch noch Studienvertretungs-Arbeit machen bzw. unterstützen können, hängt davon ab wie Mimi, Steffi und Hong agieren werden, und ob ihr, die ihr das lest, uns bei diesen postapokalyptischen Abenteuern unterstützt. Wenn du interessiert bist mitzumachen schreib uns einfach eine Mail an bagru (ät) diebin.at.</div>
<div id="magicdomid560"></div>
<p></p>
<div id="magicdomid25">Cheers,</div>
<div id="magicdomid26">die/bin</div>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Uni-Theater: Aufnahmeverfahren</title>
		<link>https://blog.diebin.at/1276/uni-theater-aufnahmeverfahren</link>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[aufnahme]]></category>
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		<description><![CDATA[Die kommenden Zugangsbeschränkungen beschäftigen uns schon länger. Geschichtlich könnte eins mit dem Bologna-Prozess anfangen oder mit der darauffolgenden Umsetzung. So wurde im Frühjahr 2011 per Bundesgesetz eine verpflichtende &#8220;Studieneingangs- und Orientierungsphase&#8221; eingeführt (§66), die von den Unis wegen restriktiver Paragraphen<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/1276/uni-theater-aufnahmeverfahren">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommenden Zugangsbeschränkungen beschäftigen uns schon länger. Geschichtlich könnte eins mit dem Bologna-Prozess anfangen oder mit der darauffolgenden Umsetzung. So wurde im Frühjahr 2011 per Bundesgesetz eine verpflichtende &#8220;Studieneingangs- und Orientierungsphase&#8221; eingeführt (§66), die von den Unis wegen restriktiver Paragraphen wie z.B. die lebenslange Sperre, falls eins eine Prüfung zweimal nicht besteht (welche mittlerweile aufgehoben bzw. zu einer einjährigen Sperre nach dem dritten Antritt abgeändert wurde), vor allem als Knock-Out-Phase und nicht zur intendierten Orientierung genutzt wurde bzw. wird.</p>
<p>Mittlerweile und weil der Zugang zu den Unis &#8220;fair&#8221; geregelt und die Unis auch irgendwie finanziert werden wollen, ist das <abbr title="Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung">bm:wf</abbr> auf die Idee gekommen, die Zugangsbeschränkungen mit einer Reform der Universitätsfinanzierung auszubauen. Das ganze läuft unter dem tollen Namen der Studienplatzfinanzierung, die mal probeweise für ein paar Felder (Informatik, Biologie, Wirtschaftswissenschaften, Architektur und Pharmazie) eingeführt wurde.</p>
<p>So ist z.B. das Informatikstudium auf der Uni Wien auf 252 bzw. Wirtschaftsinformatik auf 109 Studis begrenzt worden, wobei das angekündigte Aufnahmeverfahren fürs kommende Studienjahr (2013/14) <a href="http://informatik.univie.ac.at/home/news-events/news-events-einzelansicht/article/aufnahmeverfahren-fuer-das-studienjahr-201314-ausgesetzt/?tx_ttnews[backPid]=65140&amp;cHash=bce6024796c8148b7c814558104565fd">doch ausgesetzt wird</a>, d.h. die Inskription auf der Uni Wien wird ganz normal möglich sein!</p>
<p>Hintergrund des komischen Hin- und Hers ist, dass sich die <a href="http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/8081/">TU Wien</a> weigert, die Leistungsvereinbarungen mit dem bm:wf zu unterschreiben. Nicht aber, weil sie prinzipiell was gegen Aufnahmeverfahren hätten, sondern einzig und allein deshalb, weil sie sonst vertraglich dazu verpflichtet wären, für mehr Studis Plätze anzubieten. Konkret geht es der TU Wien um die Reduzierung der Plätze auf ca. 500, während das bm:wf gerne doppelt soviele Informatik-Studis auf der TU Wien hätte.</p>
<p>So verständlich der Schritt der TU Wien ist und wie politisch er auch notwendig scheinen mag (die TU Wien hat etwa <a href="http://derstandard.at/1334795963635">20 Millionen Euro</a> Schulden), nachdem die Unis trotz Studiplatzfinanzierung unterfinanziert bleiben würden, ist dieser Schritt (sowie schon die Streichung fast aller Lehramtsfächer auf der TU) dennoch nicht unkritisch zu begrüßen, weil hier auf dem Rücken der Studis die Finanzierung der Unis ausgetragen wird. So wird es auf der TU Wien wahrscheinlich weiterhin zu einer (gesetzlich nicht geregelten) <a href="https://fsinf.at/zukunftsbeschr%C3%A4nkungen-durchbrechen-freie-fahrt-f%C3%BCr-freie-bildung">Zugangsbeschränkung im Laufe des Semesters</a> geben, in dem einfach nicht genügend Plätze angeboten werden und die Leute nach einem Monat rausgeprüft werden. Die Mär, dass allein dadurch (oder in Verbindung mit ebenfalls und vor allem sozial selektierenden Studiengebühren) die Qualität des Studiums steigen würde, ist auf alle Fälle zu hinterfragen.</p>
<p>Das vielleicht (zumindest kurzfristig) einzig Positive an der Sache: an der Uni Wien gibt es vorerst, wie gesagt, doch <a href="http://www.univie.ac.at/mtbl02/2012_2013/2012_2013_128.pdf">kein Aufnahmeverfahren</a>g. Grund ist denkbar einfach: es gibt durch die Weigerung der TU Wien keine_n, der oder die den Test (der ja für beide Unis gleich sein sollte) in so kurzer Zeit schreiben würde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>5. Dez. 2012: Demo für Freie Bildung &#8211; 16.00 Uhr</title>
		<link>https://blog.diebin.at/985/5-dez-2012-demo-fur-freie-bildung-16-00-uhr</link>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 20:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jackie Quing of Thieves]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Leute die gern layoutiertes anschauen: Flyer &#124; Plakat StuGe – ZuGaBe – StuPlaFi &#8211; WTF?! Nach monatelangen Diskussionen hinter verschlossenen Türen haben SPÖ und ÖVP auf der Regierungsklausur in Laxenburg den nächsten Einschnitt in das österreichische Hochschulwesen beschlossen: Unter<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/985/5-dez-2012-demo-fur-freie-bildung-16-00-uhr">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://blog.diebin.at/985/5-dez-2012-demo-fur-freie-bildung-16-00-uhr/demo20121205" rel="attachment wp-att-987"><img class="alignleft size-medium wp-image-987" style="margin: 10px;" title="demo20121205" src="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2012/12/demo20121205-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2012/12/demo20121205-212x300.jpg 212w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2012/12/demo20121205-724x1024.jpg 724w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2012/12/demo20121205.jpg 1555w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a>Für Leute die gern layoutiertes anschauen: <a href="http://www.oeh.univie.ac.at/fileadmin/FilesBIPOL/Downloads/2012_12_05-Demo-Flyer.pdf">Flyer</a> | <a href="http://www.oeh.univie.ac.at/fileadmin/FilesBIPOL/Downloads/2012_12_05-Demo-Plakat.pdf">Plakat</a></p>
<p><strong>StuGe – ZuGaBe – StuPlaFi &#8211; WTF?!<br />
</strong></p>
<p>Nach monatelangen Diskussionen hinter verschlossenen Türen haben SPÖ und ÖVP auf der Regierungsklausur in Laxenburg den nächsten Einschnitt in das österreichische Hochschulwesen beschlossen:</p>
<p>Unter dem Titel „Studienplatzfinanzierung“ hat sich die Bundesregierung auf einen Stufenplan zur Implementierung <strong>flächendeckender Zugangsbeschränkungen </strong>geeinigt.</p>
<p>Und als wäre das nicht genug, so müssen ab 2013 auch wieder 363,36 EUR <strong>Studiengebühren</strong> bezahlt werden, und zwar von allen, die nicht in Mindestzeit + Toleranzsemester studieren! Nicht-<acronym title="Europäischer Wirtschaftsraum">EWR</acronym>-BürgerInnen werden gleich von Anfang an mit 726,72 EUR doppelt zur Kasse gebeten!</p>
<p><strong>Wir lassen uns das nicht gefallen und rufen zur Demonstration am 5. Dezember um 16 Uhr auf!<br />
</strong>Treffpunkt beim Haupteingang (Rampe) der Uni Wien, Schottentor</p>
<p>Weitere Infos findest du auch auf folgenden Seiten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.oeh.univie.ac.at/arbeitsbereiche/bildungspolitik/">Seite des Bildungspolitischen Referats der ÖH Uni Wien</a></li>
<li><a href="http://www.oeh.ac.at/blog/gemeinsam-fuer-freie-bildung-demonstration-am-0512/">Demo-Mobilisierungseite mit Demo-Route, Materialien und mehr von der ÖH Bundesvertretung</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Bildungsaktionstag am 18. Okt. 2011!</title>
		<link>https://blog.diebin.at/624/bildungsaktionstag-am-18-okt-2011</link>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jackie Quing of Thieves]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Alles hin zum Bildungsaktionstag! Minister Töchterle will unbeschränkte Studiengebühren für beschränkte Unis. Das wollen wir zu verhindern wissen. Gegen Eliten und Lernfabriken, für eine Freie Bildung! Kommt auch zahlreich vorbei und tut euren Unmut kun: Kundgebung um 16.30 Uhr am<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/624/bildungsaktionstag-am-18-okt-2011">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Solidarität und Freie Bildung" src="http://gxxmxx79xx.files.wordpress.com/2009/06/solidaritaet-und-freie-bildung.gif?w=500&amp;h=353" alt="" width="300" height="212" />Alles  hin zum Bildungsaktionstag! Minister Töchterle will unbeschränkte  Studiengebühren für beschränkte Unis. Das wollen wir zu verhindern  wissen. Gegen Eliten und Lernfabriken, für eine Freie Bildung! Kommt  auch zahlreich vorbei und tut euren Unmut kun:</p>
<p><strong>Kundgebung um 16.30 Uhr am Minoritenplatz!</strong></p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://bildungsaktionstag.at/">http://bildungsaktionstag.at/</a><br />
Mobilisierungsvideo auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nlORGIkZ_H4">Youtube</a><br />
Weitere Infos zur Bildungsmisere und lustige Comics dazu: <a href="http://www.brainsawmassacre.at">http://www.brainsawmassacre.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Material: <a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/10/Bildungsaktionstag-Plakat-2011-10-18.pdf">Bildungsaktionstag-Plakat-2011-10-18</a> (PDF; auch als <a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/10/Bildungsaktionstag-Plakat-2011-10-18.odt">ODT</a> verfügbar)</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Ferienzeit ist Voranmeldungszeit!</title>
		<link>https://blog.diebin.at/570/ferienzeit-ist-voranmeldungszeit</link>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[stephan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachungen]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[zulassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um das Inskribieren noch Lustiger zu machen, wurde jetzt eine verpflichtende Voranmeldung als Voraussetzung zur Zulassung eingeführt (s. § 60 Abs. 1b UG 2002). Das bedeutet, dass sowohl junge bildungshungrige Studis in spe als auch Bachelors auf ihrem Weg zum<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/570/ferienzeit-ist-voranmeldungszeit">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Inskribieren noch Lustiger zu machen, wurde jetzt eine verpflichtende Voranmeldung als Voraussetzung zur Zulassung eingeführt (s. § 60 Abs. 1b UG 2002). Das bedeutet, dass sowohl junge bildungshungrige Studis in spe als auch Bachelors auf ihrem Weg zum Master sich online für das betreffende Studium voranmelden müssen, und das spätestens bis zum 31. August 2011! Ausgenommen von dieser Regelung sind Studienrichtungen mit eigenen Aufnahmeverfahren, z.B. Medizin. Wichtig ist außerdem zu wissen, dass bei der Voranmeldung diverse Voraussetzungen noch nicht erfüllt sein müssen, man kann sich also voranmelden und die Matura dann im Herbst nachholen, etc. Zum Zeitpunkt der Zulassung müssen die Voraussetzungen jedoch erfüllt sein.</p>
<p><strong>Wer also beabsichtigt, an der Uni Wien zu studieren, kann / muss sich ab 4. Juli bis spätestens Ende August auf <a href="http://erstanmeldung.univie.ac.at">erstanmeldung.univie.ac.at</a> anmelden!</strong></p>
<p>Weitere Informationen sind z.B. auf der Seite <a href="http://www.stipendium.at/stbh/aktuelles">stipendium.at</a> und beim <a href="http://studentpoint.univie.ac.at/services/aktuellmeldungen/detail/article/erst-anmeldung-online-zu-einem-studium/">Studentpoint</a> zu finden, bei konkreten Fragen kannst Du auch einen Kommentar hier am Blog hinterlassen oder eine Frage an unsere <a href="mailto:beratung@diebin.at">Beratungs-Mailingliste</a> schicken.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>24.5: Film &#038; Disku zu (Un-)Möglichkeiten demokratischer (Schul-)Bildung</title>
		<link>https://blog.diebin.at/561/24-5-film-disku-zu-un-moglichkeiten-demokratischer-schul-bildung</link>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 21:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmabend]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>
		<category><![CDATA[Unipolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der ÖH-Wahl möchten wir überlegen was denn überhaupt Demokratie ist und was das in einem Bildungskontext bedeutet bzw. bedeuten kann. Dazu wollen wir uns als Input &#8220;Pretty Cool System&#8221; [1], eine Dokumentation über die Freie Schule in Hadera [2],<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/561/24-5-film-disku-zu-un-moglichkeiten-demokratischer-schul-bildung">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der ÖH-Wahl möchten wir überlegen was denn überhaupt  Demokratie ist und was das in einem Bildungskontext bedeutet bzw.  bedeuten kann. Dazu wollen wir uns als Input &#8220;Pretty Cool System&#8221; [1],  eine Dokumentation über die Freie Schule in Hadera [2], ansehen um  danach nicht nur über demokratische Schulen sondern auch über  (un)demokratische Unis zu diskutieren und auszuloten was in diesem  Kontext basisdemokratische Organisierung überhaupt bringt / bringen kann.</p>
<ul>
<li> Wann: Dienstag 24. Mai 2011 um 20.00 Uhr</li>
<li> Wo: /bin (gleich beim HS 24), Hauptgebäude Uni Wien</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<ul>
<li> [1] <a rel="nofollow" href="http://www.pretty-cool-system.de/">http://www.pretty-cool-system.de/</a></li>
<li> [2] <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Democratic_School_of_Hadera">http://de.wikipedia.org/wiki/Democratic_School_of_Hadera</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Studienrechtsworkshop am 7. Mai 2011</title>
		<link>https://blog.diebin.at/531/studienrechtsworkshop-am-7-mai-2011</link>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Studienrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es beim Studium zu (rechtlichen) Problemen. Seien es nicht anerkannte Prüfungen, Rausschmiss aus LVAs, rassistische oder sexistische Äußerungen von Lehrenden, ungerechte Zusatzvoraussetzungen oder sonstige Schikanen: meistens hat mensch dann keine Ahnung was tun und oft glauben wir,<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/531/studienrechtsworkshop-am-7-mai-2011">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es beim Studium zu  (rechtlichen) Problemen. Seien es  nicht anerkannte Prüfungen,  Rausschmiss aus LVAs, rassistische oder  sexistische Äußerungen von  Lehrenden, ungerechte Zusatzvoraussetzungen  oder sonstige Schikanen:  meistens hat mensch dann keine Ahnung was tun  und oft glauben wir, dass  wir auch gar nichts tun können. So sehr ein  selbstorganisiertes  Studieren auch vom Unirecht verhindert wird, so gibt  es doch viele  Fälle in denen rechtlich eigentlich noch was  herauszuholen wäre. Die  Uni kommt ihrer Verpflichtung nur selten nach,  die Studierenden über  die rechtliche Situation aufzuklären. Daher nehmen  wir das selbst in  die Hand und haben einen Studienrechts-Workshop mit  Sarah und Johnny  organisiert. Um Anmeldungen wird gebeten: a0260583 (at) unet.univie.ac (punkt) at</p>
<p>Eine Veranstaltung der <em>/bin &#8211; basisgruppe informatik</em> und der <em>bagru thewi</em> (Basisgruppe Theater-, Film- u. Medienwissenschaft). Die Veranstaltung findet am Sa., 7. Mai 2011 von 14.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen der bagru thewi statt (Berggasse 11 / Stiege 2 / Tür 12).</p>
<p>Für alle die danach noch motiviert sind gehts gemeinsam ins <em>Café Rosa</em> zu dessen Eröffnung um dann von dort aus in die Lange Nacht der Anarchie zu starten.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Diplomarbeitscoaching und wissenschaftliche Schreibwerkstätten für Frauen* im SoSe 2011</title>
		<link>https://blog.diebin.at/507/diplomarbeitscoaching-und-wissenschaftliche-schreibwerkstatten-fur-frauen-im-sose-2011</link>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekanntmachungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe alle! Es ist wieder so weit. Auch in diesem Sommer-Semester 2011 wird es wieder die Frauen*projekte geben, die von den Fakultätsvertretungen HiKu, PhiKo, LaPhiBi, Psycho, SoWi und Informatik, sowie deren Studienvertretungen organisiert werden. Nunmehr neben Womyn-born Womyn auch offen<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/507/diplomarbeitscoaching-und-wissenschaftliche-schreibwerkstatten-fur-frauen-im-sose-2011">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Feminist Star from radicalgraphics.org" src="http://radicalgraphics.org/albums/Feminist/starfist.sized.jpg" alt="" width="252" height="232" />Liebe alle!</p>
<p>Es ist wieder so weit. Auch in diesem Sommer-Semester 2011 wird es wieder die Frauen*projekte geben, die von den Fakultätsvertretungen HiKu, PhiKo, LaPhiBi, Psycho, SoWi und Informatik, sowie deren Studienvertretungen organisiert werden. Nunmehr neben <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Womyn-born_womyn">Womyn-born Womyn</a> auch offen für Inter- und Transgenderpersonen, könnt ihr euch in den nächsten Wochen (jedenfalls aber rechtzeitig) zum Diplomarbeitscoaching und/oder den wissenschaftlichen Schreibwerkstätten anmelden. Weitere Infos findet ihr hier im Folder <a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/02/Frauenprojekte_Ankuendigung_sose2011.pdf">Frauenprojekte_Ankuendigung_sose2011</a>. Oder besuche die <a href="http://liab.at/view.php?name=Frauenprojekte">Website der Frauen*projekte</a>. Ein kurzer Auszug zu Sinn und Geschichte der Frauen*projekte:</p>
<blockquote><p>Die Frauenprojekte gibt es einerseits um  der (sozialen) Selektion an und durch Universitäten entgegenzuwirken –  von der nach wie vor überwiegend Frauen und Menschen mit  nicht-österreichischer Staatsbürger_innenschaft betroffen sind.  Andererseits sollen Student_innen beim Abschluss ihres Studiums und dem  Überwinden der damit verbundenen Hürde des wissenschaftlichen Arbeitens  unterstützt werden. Aus diesem Grund haben die (ehemaligen)  Fakultätsvertretungen der Human- und Sozialwissenschaften (H.u.S.) und  der Geistes- und Kulturwissenschaften (GEWI) der Uni Wien vor  mittlerweile über 10 Jahren ein Projekt ins Leben gerufen, das dazu  unabhängig von den Launen von Politik, Ministerium und der (meist  männlichen) Unileitung beitragen will. Es entstanden dadurch die  wissenschaftlichen Schreibwerkstätten für Frauen* und das  Diplomand_innencoaching, die in derzeit von mehreren  Fakultätsvertretungen und Studienvertretungen der Uni Wien finanziert  werden. Die Projekte sollen Student_innen ermöglichen, gemeinsam mit  Trainer_innen und anderen Frauen*, die ähnliche Erfahrungen machen,  einen Umgang mit Wissenschaft zu finden. Dies soll – auch für die  Zukunft – die Position von Frauen* in einem Männer*dominierten  Wissenschaftsbetrieb fördern und stärken.</p>
<p><strong>Wir lassen uns nicht unterkriegen &#8211; niemals!</strong><br />
Auch wenn es vielen Menschen am Herzen liegt die emanzipatorischen  Frauen*projekt zu unterstützen und am Leben zu erhalten, darf nicht  vergessen werden, dass es nicht allein Aufgabe der Studierenden selbst  sein darf Förderprojekte für Frauen* und anders benachteiligte Menschen  an Universitäten zu initiieren! Eigenfinanzierte Projekte gehen wieder zu  Lasten der Studierenden, während die Verantwortlichen sich ihrer  Verantwortung entziehen!</p>
<p><strong>Frauen*projekte – Was soll denn das Sternchen und der _ ?</strong><br />
Über lange Zeit war die Teilnahme an den Projekten vor allem für Frauen*  im Sinne eines Frauen*begriffs gedacht, der an ein vermeintliches  „biologisches Geschlecht“ anknüpft – also: women-born women. Das soll  nun nicht mehr so sein. Die Frauen*projekte wenden sich an Frauen,  Inter- und Transgenderpersonen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Freie Software aus gesellschaftspolitischer Perspektive</title>
		<link>https://blog.diebin.at/490/freie-software-aus-gesellschaftspolitischer-perspektive</link>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 22:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[kritische informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Solidarische Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Menschen aus dem Umfeld von /bin, GeWi, HuS und der Science &#38; Technology Studies haben ein selbstorganisiertes Seminar zum Thema Freie Software auf die Beine gestellt, an dem alle Interessierten teilnehmen können. Hier der Ankündigungstext (eine Version im<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/490/freie-software-aus-gesellschaftspolitischer-perspektive">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/01/mafalda.png"><img class="alignright size-full wp-image-492" title="Mafalda Pink" src="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/01/mafalda.png" alt="Mafalda in Pink" width="200" height="278" /></a>Ein paar Menschen aus dem Umfeld von /bin, GeWi, HuS und der Science &amp; Technology Studies haben ein selbstorganisiertes Seminar zum Thema Freie Software auf die Beine gestellt, an dem alle Interessierten teilnehmen können. Hier der Ankündigungstext (eine Version im DIY-Scribus-Layout gibts auch online unter <a href="http://bit.ly/hpk7zT">http://bit.ly/hpk7zT</a>):</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wochenendseminar „Freie Software aus gesellschaftspolitischer Perspektive“</strong></p>
<p style="text-align: center;">4. bis 6. Februar 2011, am „Lindenhof Lentsch“ in Kirnberg ab der Mank<br />
(Teilnahme kostenfrei)</p>
<p style="text-align: center;">Anmeldung bis zur Vorbesprechung am Fr, 28.1.2011, 18 Uhr per Mail an:<br />
a0260583(ät)unet.univie.ac(punkt)at<br />
Die Vorbesprechung findet im HS 24, im Hauptgebäude der Uni Wien (Dr.a Elise Richter Ring 1, 1010 Wien) statt.</p>
<p>Ein Projekt unterstützt von:</p>
<ul>
<li>/bin &#8211; basisgruppe informatik</li>
<li>KoA (Koordinationsausschuss der ÖH Uni Wien)</li>
</ul>
<p>Wir verwenden Freie Software oft, weil sie gratis ist und zudem (inzwischen) auch ganz gut funktioniert (Ubuntu, Firefox und so). Aber das ist nicht alles, was Freie Software ausmacht: Über die Gratis-Verfügbarkeit hinaus haben wir mit Freier Software die prinzipielle Möglichkeit diese zu ändern, unseren Bedürfnissen anzupassen und so oder so damit zu machen was wir wollen, also einen „freien“ Umgang mit dieser Ressource zu pflegen. So zumindest propagieren das auch die Free Software Foundation (FSF) und andere Initiativen. Außer Acht bleiben jedoch oft die strukturellen Rahmenbedingungen und der Kontext in dem und für den Freie Software entwickelt wird. Kann Freie Software, nur weil sie „frei“ heißt, von allen verwendet werden? Ist Freie Software emanzipatorisch? Wird durch Freie Software die Welt besser? Ist Freie Software bereits der Vorgeschmack auf eine postkapitalistische Gesellschaft? Entwickelt Chuck Norris Freie Software? Oder: wie feministisch ist Freie Software?</p>
<p>Das hier angekündigte Seminar hätten wir nicht organisiert, wenn wir nicht von emanzipatorischen Potentialen Freier Software ausgehen würden. Wir nehmen eine allgemeine/diffuse pro-Stimmung gegenüber Freier Software wahr – auch in technisch-kritischen Kontexten. Allerdings passiert wenig Reflexion über gesellschaftspolitische Aspekte Freier Software und wir glauben, dass eine allgemeine/diffuse pro-Stimmung nicht genug ist, um auch den eigenen kritischen Ansprüchen gerecht zu werden. Deshalb möchten wir alle Menschen, die an dieser Auseinandersetzung auch interessiert sind, einladen mit uns zu reden, nachzudenken, zu reflektieren, und nicht zuletzt in gemütlicher Atmosphäre zu essen, trinken und vielleicht auch mal wieder analog zu spielen.</p>
<p>Schreib uns einfach und komm zur Vorbesprechung am 28.1.2011, gerne auch wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du mitfahren magst. Die Seminarthemen können dort nochmal im Detail besprochen werden, im Groben wollen wir dabei auf folgende Themen fokussieren:</p>
<ul>
<li>Patente &amp; Lizenzierungsmodelle &amp; offene Standards – bzw. die rechtlichen Grundlagen Freier Software</li>
<li>Produktionsformen von Freier Software – wie wird Freie Software gemacht, was macht den Unterschied zu proprietärer Software aus, wer kann und wer macht Freie Software?</li>
<li>Die Free Software Community und die Emanzipation? Welche Ein-/Ausschlüsse gibt es in der &#8220;Community&#8221;? Welche Communities gibts da? Gibts noch andere Ansätze?</li>
<li>Free Software, Free Everything? Worauf lassen sich Produktionsweisen Freier Software sonst noch übertragen? Und können solche Konzepte auch auf materielle Güter übertragen werden bzw. was davon kann übertragen werden?</li>
<li>Netzpolitik &amp; Piracy – was haben Netzwerke mit Freier Software zu tun, und was ist eigentlich Piracy? Surfen Pippilotta Langstrumpf und Jack Sparrow auch im Internet?</li>
</ul>
<p>Weil erstens nicht alles auf so einem Wochenend-Seminar Platz hat, und uns manche Auseinandersetzungen nicht zielführend erscheinen, wollen wir dort folgende Sachen nicht besprechen:</p>
<ul>
<li>Namen und Dogmen – also ob Free Software, Libre Software oder gar Open Source, welche Distributionen, Produktionsmodelle und Lizenzen sinnvoller wären, …</li>
<li>Kommerz-Software-Bashing: ja, wir finden Kommerzsoftware tendentiell blöd und uns wär&#8217;s lieber wenn alles als Freie Software entwickelt würde. Aber dazu brauchen wir nicht immer, wenn von kommerzieller Software die Rede ist, diese Diskussionen allein damit abzutun, dass es ja um Kommerz geht. Das wäre zu kurz gegriffen, und wenn wir diesen Reflex (auch aus eigenem Agieren) kennen und oft nachvollziehen können, möchten wir hier eher versuchen kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema zu finden und mal die unliebsamen Seiten näher ausleuchten. Denn eigentlich wollen wir doch nicht die „Idiot_innen des Kapitals“ [1] sein, oder?</li>
</ul>
<p>Das Seminar findet wochenends von Freitag bis Sonntag in einem Seminarhotel in Kirnberg an der Mank statt, um uns ein bisschen aus unserem Alltags-Setting herauszuholen und uns ganz auf das Thema einlassen zu können. Dabei wollen wir keine Vorträge am Seminar organisieren, sondern uns gemeinsam anhand von Textlektüre, Filmen, Beispielen, Erfahrungsberichten, Diskussionen und anderen Inputs entlang der Kernthemen in die Thematik einarbeiten und Antworten auf unsere Eingangsfragen näher zu kommen. Wir werden bei der Vorbesprechung auch zwei, drei Texte festlegen, die wir dann bis zu Seminarbeginn lesen möchten, um auch bereits eine gemeinsame Diskussionsbasis vorzufinden.</p>
<p>Teilnehmen können alle Interessierten, egal ob Nicht-Studis oder Studis, egal aus welcher Richtung, und insbesondere auch Leute ganz ohne Informatik- oder Programmiererfahrung. Wir selbst kommen zwar aus einem kritschen technik-affinen akademischen Umfeld, verstehen uns aber als interdisziplinär und wollen auch versuchen transdisziplinär (also über akademische/wissenschaftliche Disziplinen hinaus) zu arbeiten.</p>
<p>Wer schon vorschmökern will kann sich die Texte von Sabine Nuss [2] und Christian Fuchs [1] schon mal durchlesen, oder einen Blick auf die Koordinationsseite des Seminars schauen, da haben wir noch ein paar Ressourcen verlinkt [3].</p>
<p>Links:<br />
[1] <a href="http://www.streifzuege.org/texte_str/str_01-1_fuchs_idiotinnen.html">http://www.streifzuege.org/texte_str/str_01-1_fuchs_idiotinnen.html</a><br />
[2] <a href="http://www.bdwi.de/forum/archiv/archiv/fowi_2_2007.html">http://www.bdwi.de/forum/archiv/archiv/fowi_2_2007.html</a><br />
[3] <a href="http://wiki.diebin.at/WSE_Freie_Software_2011">http://wiki.diebin.at/WSE_Freie_Software_2011</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Do., 20.1.2011: /bin/frühstück &#038; Aktionen gegen Zugangsbeschränkungen</title>
		<link>https://blog.diebin.at/479/do-20-1-2011-binfruhstuck-aktionen-gegen-zugangsbeschrankungen</link>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Elitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangsbeschränkungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=479</guid>
		<description><![CDATA[Und wiedermal gehts weiter im sozialen Kahlschlagprogramm der SPÖVP, nun sollen womöglich auch gleich flächendeckende Zugangsbeschränkungen kommen. Es wird zur Zeit wieder ein neuer Gesetzesentwurf auf Schiene gebracht, besonders weitsichtig scheint dieser aber nicht zu sein. Aktionen gegen diesen neuen<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/479/do-20-1-2011-binfruhstuck-aktionen-gegen-zugangsbeschrankungen">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_488" style="max-width: 223px" class="wp-caption alignright"><a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/01/flyer-antizugabe20111.jpg"><img class="size-medium wp-image-488" title="flyer-antizugabe2011" src="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/01/flyer-antizugabe20111-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2011/01/flyer-antizugabe20111-213x300.jpg 213w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2011/01/flyer-antizugabe20111.jpg 357w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer zum &quot;Flashmob&quot; gegen Zugangsbeschränkungen</p></div>
<p>Und wiedermal gehts weiter im sozialen Kahlschlagprogramm der SPÖVP,  nun sollen womöglich auch gleich flächendeckende Zugangsbeschränkungen  kommen. Es wird zur Zeit wieder ein neuer <a href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00249/index.shtml">Gesetzesentwurf</a> auf Schiene  gebracht, besonders weitsichtig scheint dieser aber nicht zu sein.  Aktionen gegen diesen neuen Entwurf laufen bereits an, und am  Donnerstag,<strong> 20. Jänner 2011</strong> soll es um <strong>10.00 Uhr</strong> einen <strong>&#8220;Flashmob&#8221; vor  dem Hauptgebäude</strong> der Uni Wien geben. Wer keine Angst vor Facebook hat  kann sich auch das dortige <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=192283270789091&amp;ref=mf">&#8220;Event&#8221;</a> für weitere Infos ansehen.</p>
<p>Wir werden<strong> bereits um 9.00 Uhr auf der /bin sein und für  Frühstück sorgen</strong>. Kommt vorbei zu Kaffee, Brötchen, Kuchen, etc. Danach  können wir dann gemeinsam zur Aktion schauen.</p>
<p>Für weitere Infos hier auch ein Auszug aus einem Schreiben der Anti-Zugangsbeschränkungen AGRU:</p>
<blockquote><p>Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, existiert ein Gesetzesentwurf, der flächendeckende Zugangsbeschränkungen ermöglichen wird – der Anfang vom Ende (oder nur das Ende)  des freien Hochschulzugangs wäre damit besiegelt.</p>
<p>Ebenso soll durch das Gesetz eine „Beratungspflicht“ eingeführt werden. Das heißt, dass 100 % der StudienanfängerInnen eine Beratung machen müssen und sich nur mit einer entsprechenden Bescheinigung inskribieren können. Ganz abgesehen von dem Zwangselement, das in diesem Vorschlag angestrebt wird steht die einfache Machbarkeit und Sinnhaftigkeit einer Beratung für 100% der Studierenden in Frage. Das Ministerium (in Person von Karl) meint, dass keinerlei zusätzliche Investition notwendig wäre um die Beratung sicher zu stellen. Dies lässt befürchten, dass die Qualität der Beratung extrem nachlassen wird und Studis sie eher als lästige Pflicht denn als Chance begreifen werden.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			</item>
	</channel>
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