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	<title>antifa &#8211; /bin &#8211; basisgruppe informatik</title>
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	<description>Infos, News und Updates der basisgruppe informatik</description>
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		<title>VPN-Provider Perfect Privacy run by neonazis</title>
		<link>https://blog.diebin.at/862/vpn-provider-perfect-privacy-run-by-neonazis</link>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 20:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jackie Quing of Thieves]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[datenantifa]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[vpn]]></category>

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		<description><![CDATA[In course of a trial against three neonazi leaders in Vienna the VPN provider &#8220;Perfect Privacy&#8221; was unmasked as basically run by Austrian and German neonazis. More details on this can be found in the following Indymedia article: http://de.indymedia.org/2012/05/330387.shtml If<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/862/vpn-provider-perfect-privacy-run-by-neonazis">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Sonic Says NO to Fascism and Racism!" src="http://radicalgraphics.org/albums/Fascism/sonic.thumb.gif" alt="" width="150" height="94" />In course of a trial against three neonazi leaders in Vienna the VPN provider &#8220;Perfect Privacy&#8221; was unmasked as basically run by Austrian and German neonazis. More details on this can be found in the following Indymedia article: <a href="http://de.indymedia.org/2012/05/330387.shtml">http://de.indymedia.org/2012/05/330387.shtml</a></p>
<p>If you need a VPN provider but do not want to suppot nazis we suggest using other services like those of the radical tech collectives <em>riseup.net</em> and <em>austici</em>. For more infos also look up the Indymedia article above.</p>
<p>Es gibt auch eine deutschsprachige Version des Artikels: <a href="https://at.indymedia.org/node/23014">https://at.indymedia.org/node/23014</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Infos rund um den 8. Mai 2011</title>
		<link>https://blog.diebin.at/534/infos-rund-um-den-8-mai-2011</link>
		<pubDate>Sat, 07 May 2011 19:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[8. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[antira]]></category>
		<category><![CDATA[antisexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>

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		<description><![CDATA[Anstatt den Internationalen Frauentag am 8. Mai gebührend zu feiern, wird hierzulande dann doch viel lieber der scheinheilige Muttertag gefeiert. In diesem Jahr fällt dieses Ereignis zudem auf den 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Auch das ist<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/534/infos-rund-um-den-8-mai-2011">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="max-width: 186px" class="wp-caption alignleft"><img class="   " title="Smrt fašizmu!" src="http://radicalgraphics.org/albums/Fascism/anti.sized.jpg" alt="" width="176" height="168" /><p class="wp-caption-text">Source: radicalgraphics.org</p></div>
<p>Anstatt den Internationalen Frauentag am 8. Mai gebührend zu feiern, wird hierzulande dann doch viel lieber der scheinheilige Muttertag gefeiert. In diesem Jahr fällt dieses Ereignis zudem auf den 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Auch das ist ein Ereignis, das in at.-Land zumeist eher betrauert denn gefeiert wird. So wird auch morgen dann doch eher das Muttertagsgesülz in den Medien abgefeiert werden und die Befreiung vom Naziterror und damit die eigene Mitverantwortung für diesen Terror weiter aus dem Gedächtnis verdrängt. Besonders zynisch ist der Zusammenfall dieser Daten, zumal der Muttertag &#8211; wenn auch in Ansätzen bereits im 19. Jahrhundert begangen &#8211; doch von den Nazis bedeutend aufgeladen und instrumentalisiert wurde. Anstatt freier Frauen sollen den Volkskörper reproduzierende Mütter gefeiert werden, die abseits ihrer Gebährfähigkeit und dem Management reproduktiver Arbeiten auch nicht viel zu sagen haben sollen. Diese Feiern finden auch heute noch großteils ungebrochen statt, nun eben den expliziten völkischen Dünkel verschleiernd. Anstatt an einem Tag im Jahr die &#8220;Mutter&#8221; zu &#8220;ehren&#8221; wäre es viel angebrachter reale Mütter ernst zu nehmen und reproduktive Arbeit zu vergesellschaften &#8211; weil Frauen nicht (nur) Mütter sind.</p>
<p>Um eine Absage an völkische und sexistische Ideologien zu stärken, rufen auch wir zum Gedenken an die Verbrechen der österreichisch-deutschen Naziherrschaft und deren Opfer sowie der Befreiung durch die Alliierten am 8. Mai 1945 auf. Anbei findet ihr einige Programmpunkte für den morgigen Tag. Nicht nur Gedenkfeiern, sondern auch aktiver Widerstand gegen &#8220;Heldengedenkende&#8221; Nazis ist gefragt, die diesen Tag für sich und ihre reaktionäre menschenverachtende Weltanschauung vereinnahmen wollen:</p>
<ul>
<li>11:00 Befreiungsfest am Heldenplatz (veranstaltet von den Gruenen)</li>
<li>15:00 Heldenplatz: Naziaufmarsch verhindern, Heldenplatz blockieren!</li>
<li>16:00 &#8220;8.Mai Fest der Befreiung&#8221; am Schwarzenbergplatz (<a title="Ankündigung der Bagru Powi" href="http://bagrupowi.at/docs/events/2011/8_mai.html">Ankündigung der Bagru Powi</a>)</li>
<li>17:00 DEMO Schottentor: 8. Mai – Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus: Aufmarsch von FPOe, Burschenschaften und Nazis stoppen! (<a href="http://achtermai.blogsport.eu/">http://achtermai.blogsport.eu</a>)</li>
<li>19:30 Gegenkundgebung: Nie wieder Nazis am Heldenplatz! (veranstaltet von IKG, SJ, Gruene)</li>
</ul>
<p>Um auch noch eine detailliertere Darstellung zum 8. Mai zu bringen, posten wir anbei auch eine Aussendung der Rosa Antifa Wien dazu:</p>
<blockquote><p><strong>Wer am 8. Mai nicht feiert&#8230;</strong></p>
<p>Am 8. Mai 1945 wurde die deutsche Wehrmacht von den Alliierten<br />
zerschlagen und kapitulierte bedingungslos. Dieser Tag ist der Tag der<br />
Befreiung vom Nationalsozialismus. Es war eine Befreiung fuer jene die<br />
die Konzentrationslager nicht ueberlebt haetten, jene die verfolgt<br />
wurden, jene die sich bis zuletzt versteckt halten mussten, jene die<br />
desertierten und jene die bis zum Ende des Naziterrors Widerstand<br />
leisteten. Ein Tag an dem die Befreiung gefeiert wird und gleichzeitig<br />
der Opfer des Nationalsozialismus gedacht wird. Ein Gedenken an die in<br />
Konzentrationslagern ermordeten Juden und Juedinnen, Roma und Sinti,<br />
Homosexuelle und alle anderen systematisch Verfolgten.</p>
<p><strong>Kontinuitaet</strong></p>
<p>Doch nicht alle betrachten den 8. Mai als Tag der Befreiung. Dass die<br />
Taeter_innen diesen nicht als Befreiung empfanden liegt auf der Hand.<br />
Zumindest damals hatten sie allen Grund, sich vor ihrer Verantwortung zu<br />
fuerchten. Doch in den meisten Faellen kam es nicht soweit, die<br />
Entnazifizierung wurde bald beendet, viele Taeter_innen und<br />
Mitlaeufer_innen kamen unbehelligt davon. Alt-Nazis machten Karriere und<br />
bekleideten hohe Positionen in den Universitaeten, Gerichten und in der<br />
Wirtschaft. Nicht wenige besetzten wieder politische Aemter und<br />
behoerdliche Funktionen, denn ALLE Parteien rissen sich um die Stimmen<br />
der ehemaligen Nazis. So fanden sich im Kabinett Kreisky noch drei<br />
ehemalige NSDAP-Mitglieder und die Vorgaenger_innen-Partei der FPOe, der<br />
Verband der Unabhaengigen (VdU), war ohnehin Sammelbecken derer, denen<br />
Joerg Haider Jahrzehnte spaeter einmal eine &#8220;ordentliche Gesinnung&#8221;<br />
attestieren sollte.</p>
<p><strong>Volk und Nation</strong></p>
<p>Die Alliierten mussten nach der Befreiung feststellen, dass von Reue<br />
keine Spur war. Die unfassbaren Opferzahlen selbst interessierten hier<br />
keine_n. Um einer offenen Auseinandersetzung mit der eigenen Schuld an<br />
der direkten und aktiven Beteiligung an der Shoa zu entgehen, wurde ein<br />
&#8220;Entschuldungsmythos&#8221; geschaffen, welcher Oesterreich einfach zum<br />
&#8220;ersten Opfer des Nationalsozialismus&#8221; erklaert. Zwecks &#8220;Wiederaufbau&#8221;<br />
wurde rasch die deutsche durch die oesterreichische &#8220;Volksgemeinschaft&#8221;<br />
ersetzt, beim vielen Zupacken wollte sich ohnehin keine_r mehr mit der<br />
gerade verflossenen Nazizeit beschaeftigen. Die Befreier_innen wurden<br />
schnell zu Besatzer_innen umgedichtet, so schrieb die Presse 1954<br />
anlaesslich der Befreiung Wiens: &#8221; (&#8230;) das wahre Oesterreich aber wird<br />
Fahnen an dem Tag entfalten, an dem die fremden Truppen unser Land<br />
verlassen. Denn das erst wird der Tag der Befreiung sein!&#8221;<br />
Freiheit bezieht sich hierzulande also meist nicht auf die Befreiung vom<br />
Nationalsozialismus, sondern auf den Abzug der Alliierten &#8211; und diese<br />
Denkweise spiegelt sich sogar im Kalender wieder. Immerhin feiern am 26.<br />
Oktober zigtausende jaehrlich am Heldenplatz &#8211; den Tag nachdem &#8220;der<br />
letzte alliierte Soldat oesterreichischen Boden verlassen hatte.&#8221;- mit<br />
Panzern &amp; Gulaschkanonen &amp; Fahnenmeer und all der verschissenen,<br />
oesterreichischen Identitaet &#8211; Ausblendung der Involvierung der<br />
oesterreichischen Bevoelkerung in das NS-System inklusive. Der 8. Mai<br />
hingegen, der die eigentliche Befreiung vom Nazi-Terror brachte, scheint<br />
es bislang keiner Regierung Wert gewesen zu sein, ihn auch<br />
symboltraechtig zum Feiertag zu machen.</p>
<p><strong>Die &#8220;totale Niederlage&#8221;</strong></p>
<p>Natuerlich haben also Alt- und Neonazis und jene, die auch noch gerne<br />
mit der menschenverachtenden Ideologie des Nationalsozialismus<br />
liebaeugeln, voelkisch-nationalen Konstrukten anhaengen oder schlicht<br />
von der &#8220;guten alten Zeit&#8221; traeumen, am 8. Mai nichts zu feiern. Sie<br />
betrauern stattdessen ihre &#8220;Kriegshelden&#8221;, schwafeln &#8211; im Einklang mit<br />
dem nationalen Konsens &#8211; von den &#8220;boesen Alliierten&#8221;, glorifizieren ein<br />
Bild von &#8220;Truemmerfrauen&#8221;, reden vom &#8220;deutschem Volk&#8221; und lassen ihrem<br />
Antisemitismus freien Lauf.<br />
Traditionellerweise marschieren Burschenschafter und andere<br />
deutschnationale Verbaende am 8. Mai gemeinsam auf um der Niederlage des<br />
&#8220;Vaterlandes und seiner Verstorbenen&#8221;, die fuer &#8220;voelkische Ideale&#8221; ihr<br />
&#8220;Leben gaben&#8221;, zu gedenken und eine Kranzniederlage zu begehen. Mit<br />
dabei sind immer wieder nicht nur FPOe Funktionaer_innen sondern<br />
natuerlich auch bekannte (Neo-)Nazi-Kader, wie z.B. beim &#8220;Totengedenken&#8221;<br />
2004 wo unter anderem Gottfried Kuessel andaechtig der Rede von<br />
FPOe-Chef Strache lauschte. Die Verschraenktheit der hiesigen (Neo)Nazi<br />
Szene mit rechtsextremen Burschenschaftern und der FPOe wird aber nicht<br />
nur am 8. Mai deutlich, auch beim alljaehrlichen Auflauf am Grab von<br />
Naziflieger Walter Nowotny treffen sich &#8220;Kameraden&#8221; unterschiedlichster<br />
Couleur.<br />
Aber das ist nicht im Geringsten verwunderlich &#8211; denn deutschnationale<br />
Burschenschaften waren und sind ein Rekrutierungspool und Auffangbecken<br />
fuer (Neo-)Nazis und stellen somit die Scharnierfunktion zwischen der<br />
parlamentarischen Rechten und dem Neonazismus dar.</p>
<p><strong>Aufopferung fuers (deutsche) Vaterland</strong></p>
<p>Am 8. Mai trauern die Burschenschafter und (Neo)Nazis jenen Maennern,<br />
die sich fuer Nazi-Deutschland aufgeopfert haben. Diese stehen fuer ein<br />
deutschnationales Maennlichkeitsbild, bei dem Aufopferung fuers<br />
(deutsche) Vaterland an erster Stelle steht und das sich auch in den<br />
voelkisch-deutschnationalen Burschenschaften widerfindet. Durch<br />
burschenschaftliche Befehlsstruktur und deren Praxen von Unterwerfung<br />
wird ein spezifisch autoritaerer Maennlichkeitstyp ausgebildet.<br />
Burschenschaften vertreten ein strikt heteronormatives<br />
Geschlechtermodell, welches Frauen* auf ihre traditionellen Bereiche<br />
verweist und Identitaeten ausserhalb dieses Schemas verneint. Die Mensur<br />
als Militarisierungsritus, von dem Frauen* und Juden explizit<br />
ausgeschlossen sind, leitet sich aus diesem deutschnationalen<br />
Maennlichkeitsbild ab. Durch sie entstehen Seilschaften, die Maennern*<br />
zu gesellschaftlich relevanten Positionen verhelfen, waehrend Frauen*<br />
von diesen strukturell ausgeschlossen werden.<br />
Wie die Burschenschafter sind auch diese Rollenbilder in der FPOe stark<br />
verankert: Sie steht (gemeinsam mit der OeVP) fuer eine frauenfeindliche<br />
und antifeministische Politik und wirbt permanent fuer<br />
&#8220;Heim-Herd-Mutterkreuz-Politik&#8221;, hetzt gegen &#8220;Gender-Wahn&#8221;, und ist<br />
immer ganz vorne mit dabei, wenn es um patriarchale &#8220;Maennerrechte&#8221;<br />
geht.</p>
<p><strong>Zu kurz gegriffen&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;waere es am 8. Mai nur gegen FPOe und (Neo-)Nazis auf die Strasse zu<br />
gehen und dabei auszublenden wie stark Antisemitismus in der<br />
Mainstream-Gesellschaft verankert ist. Getragen eben von jenem<br />
Nationalismus, der sich speziell auf den &#8220;Oesterreich ist Opfer&#8221; Mythos<br />
stuetzt. Der alltaegliche Antisemitismus, rassistische Hetze,<br />
(hetero)sexistische Stereotypen, Nationalismus und Patriotismus gehoeren<br />
in Oesterreich zum durchschnittlichen Alltag, sei es am Stammtisch, in<br />
den Medien oder im Parlament. Kritische, linke, emanzipatorische Inhalte<br />
&amp; Lebensweisen haben es hierzulande nicht einfach, und wer sich<br />
organisiert und/oder gegen die HERRschenden Zustaende rebelliert, wird<br />
zunehmend kriminalisiert: Seien es politische Aktivist_innen, denen die<br />
Bildung von kriminellen Organisationen angedichtet wird oder, weitaus<br />
prekaerer, Bettler_innen und Migrant_innen. Schluss damit! Die<br />
herrschenden Zustaende bekaempfen!</p>
<p>Zerschlagt alle Maennerbuende!</p>
<p>Kein Vergeben<br />
Kein Vergessen!</p>
<p>Smash Fascism!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Demo gegen Rechtsextreme untersagt: Dezentrale Aktionen in Planung</title>
		<link>https://blog.diebin.at/500/demo-gegen-rechtsextreme-untersagt-dezentrale-aktionen-in-planung</link>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[antihomophobie]]></category>
		<category><![CDATA[antira]]></category>
		<category><![CDATA[antisexismus]]></category>
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		<category><![CDATA[politix]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder mal beweist der österreichische Rechts-Staat was ihm so Demokratie und Antifaschismus wert sind: ein Saal in der Hofburg für die Creme-de-la-Creme der europäischen rechtsextremistischen Szene und die Unterdrückung zivilgesellschaftlichen Engagements dagegen. So wurden alle von den Organisator*innen (der<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/500/demo-gegen-rechtsextreme-untersagt-dezentrale-aktionen-in-planung">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="max-width: 304px" class="wp-caption alignright"><img class="  " title="Sonic says no to fascism and racism" src="http://radicalgraphics.org/albums/Fascism/sonic.sized.gif" alt="" width="294" height="183" /><p class="wp-caption-text">Source: radicalgraphics.org</p></div>
<p>Und wieder mal beweist der österreichische Rechts-Staat was ihm so Demokratie und Antifaschismus wert sind: ein Saal in der Hofburg für die Creme-de-la-Creme der europäischen rechtsextremistischen Szene und die Unterdrückung zivilgesellschaftlichen Engagements dagegen.</p>
<p>So wurden alle von den Organisator*innen (der morgen geplanten Antifaschistischen (und antinationalen) Demonstration gegen den WKR-Ball) vorgeschlagenen Demo-Routen heute polizeilich untersagt, lediglich Standkundgebungen werden zugelassen, und die Neo-Nazis und Neo-Faschisten sollen in der Hofburg ungestört netzwerken und ihren Ideologischen Schwachsinn abfeiern.</p>
<p>Daher gibts heute (Do., 27.1.2011) um 15.00 Uhr ein Krisenplenum auf der Universitätsvertretung der Uni Wien (Campus/Altes AKH, Hof 1). Hinkommen, weitersagen. Stay tuned for further action.</p>
<p>Weitere Infos auch auf:<br />
<a href="http://anbw.blogsport.eu/">http://anbw.blogsport.eu/</a><br />
<a href="http://radicalqueer.blogsport.eu/">http://radicalqueer.blogsport.eu/</a></p>
<p>Der Demoaufruf:<br />
<a href="http://at.indymedia.org/node/19623">http://at.indymedia.org/node/19623</a></p>
<p>Und wer nachlesen will, wies letztes Jahr so war:<br />
<a href="http://at.indymedia.org/node/16830">http://at.indymedia.org/node/16830</a><br />
<a href="http://at.indymedia.org/node/16922">http://at.indymedia.org/node/16922</a></p>
<p>Und wer lieber Radio (nach)hört:<br />
<a href="http://minderheiten.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=181&amp;Itemid=92#19012010">Beitrag von Radio Stimme anlässlich der Proteste 2010</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>So. 22. Aug: Demo und anschließend Filmabend gegen Repression</title>
		<link>https://blog.diebin.at/367/so-22-aug-demo-und-anschliesend-filmabend-gegen-repression</link>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[chaos-tv]]></category>
		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>
		<category><![CDATA[Repression]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=367</guid>
		<description><![CDATA[Auch diesen Sonntag gibts wieder eine Demo gegen die willkürliche und absurde Polizei- und Justizrepression, in diesem konkreten Fall gehts auch um die Freilassung der seit Anfang Juli in U-Haft sitzenden Aktivist*innen J, A, I &#38; B. Deren nächste Haftprüfung<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/367/so-22-aug-demo-und-anschliesend-filmabend-gegen-repression">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Chaos-Radio / Chaos-TV" src="http://chaosradio.ccc.de/chaosradio-logo-transparent-300.png" alt="" width="300" height="116" />Auch diesen Sonntag gibts wieder eine Demo gegen die willkürliche und absurde Polizei- und Justizrepression, in diesem konkreten Fall gehts auch um die Freilassung der seit Anfang Juli in U-Haft sitzenden Aktivist*innen J, A, I &amp; B. Deren nächste Haftprüfung ist am Montag 23. Aug., insofern wär es wichtig wenn viele Leute zur Demo kommen.</p>
<p>Nach der Demo wollen wir vor der GeWi einen Chaos-TV-Beitrag zu den 129a-Verfahren in .de-Land schauen. Der Beitrag dauert ca. 80 Minuten und veranschaulicht anhand der Beispiele 4er vermeintlicher Köpfe vermeintlicher &#8220;terroristischer&#8221; Organisationen, wie absurd die Konstruktionen von Polizei und Justiz sind, und wie schnell eins auch als recht unbedarfte Person in deren Visier und u.U. in U-Haft gerät.</p>
<p>Also vormerken:</p>
<p><strong>Sonntag, 22. August 2010, 18.00 Uhr</strong><br />
Treffpunkt: Rossauer Lände (es is ne angemeldete Demo)</p>
<p><strong>Nach der Demo (also ca. 21.00 Uhr) vor der GeWi (Campus Hof 2)</strong><br />
&#8220;Wir sind alle Terroristen! Der §129a und seine Folgen für Politik und Alltag&#8221;<br />
<em>(Bringt vielleicht Pollova, Decken, etc. mit falls es kalt wird)</em></p>
<p>Weitere Infos zu Aktionen und den laufenden Verfahren:<br />
<a href="https://at.indymedia.org/node/18668">https://at.indymedia.org/node/18668</a><br />
<a href="http://www.fightrepression2010.tk/">http://www.fightrepression2010.tk/</a></p>
<p>Wer nicht zum Film vorbeikommt, sichs aber trotzdem anschauen mag:<br />
<a href="http://chaosradio.ccc.de/ctv106.html">http://chaosradio.ccc.de/ctv106.html</a></p>
<p>Bis dann, kommt zahlreich und bringt Stimmung mit,</p>
<p>johnny, die /bin/beamerin und noch ein paar andere terrorist*innen</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>1.-9. Mai (oder länger): Anarchistische Aktionswoche in Wien</title>
		<link>https://blog.diebin.at/327/1-9-mai-oder-langer-anarchistische-aktionswoche-in-wien</link>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
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		<category><![CDATA[antisexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[Von 1. bis 9. Mai (oder auch länger, je nachdem was sich ergibt) findet in Wien eine Anarchistische Aktionswoche statt. Eine Anarchistische Aktionswoche ist eine Ansammlung von Aktionen, die sich mit anarchierelevanten Themen beschäftigen und diese auch in die Öffentlichkeit<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/327/1-9-mai-oder-langer-anarchistische-aktionswoche-in-wien">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Anarchafeminism" src="http://radicalgraphics.org/albums/Feminist/anafm.thumb.gif" alt="" width="136" height="150" />Von 1. bis 9. Mai (oder auch länger, je nachdem was sich ergibt) findet in Wien eine Anarchistische Aktionswoche statt.</p>
<p>Eine Anarchistische Aktionswoche ist eine Ansammlung von Aktionen, die sich mit anarchierelevanten Themen beschäftigen und diese auch in die Öffentlichkeit tragen.</p>
<p>Schlagwörter dazu wären unter anderem: Antidiskriminierung, Autonomie, Freiraum, Hierarchiefreiheit, Selbstbestimmung, Selbstorganisiation, Selbstverwaltung, &#8230;</p>
<p>Termine nachschauen und selber eintragen unter: <a href="http://schauma.lnxnt.org">http://schauma.lnxnt.org</a></p>
<p>stattfinden wird u.a.: Freifahrt in den Mai, Temporäre Autonome Zone, kleindemo, AnarchistischesSaftKränzchen und A-Camp Soli-Veranstaltung, Bücherflohmarkt, Texteküche, Filmabende &#8230; und alles was euch sonst so einfällt!</p>
<p>Werdet aktiv! Bildet Gruppen, organisiert euch, spinnt Ideen und startet Aktionen!</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>20.1.: bagru thewi presents Vortrag + Film &#8220;Warum Israel&#8221;</title>
		<link>https://blog.diebin.at/213/13-1-bagru-thewi-presents-vortrag-film-warum-israel</link>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[antira]]></category>
		<category><![CDATA[politix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Erratum: der Termin ist klarerweise am 20.1. (wie am Flyer) nicht am 13. wie ursprünglich angekündigt. Am Mi. 20.1. 2010 um 19.00 (pünktlich) präsentiert die bagru thewi im Schreyvogelsaal in der Hofburg (Batthyanystiege) die Dokumentation des jüdischen Resistance-Kämpfers Claude Lanzmann<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/213/13-1-bagru-thewi-presents-vortrag-film-warum-israel">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erratum:</strong> der Termin ist klarerweise am 20.1. (wie am Flyer) nicht am 13. wie ursprünglich angekündigt.</p>
<p>Am Mi. 20.1. 2010 um 19.00 (pünktlich) präsentiert die <a href="http://thewi.at">bagru thewi</a> im Schreyvogelsaal in der Hofburg (Batthyanystiege) die Dokumentation des jüdischen Resistance-Kämpfers Claude Lanzmann zum Thema &#8220;Warum Israel&#8221;. Aus dem Ankündigungstext:</p>
<dl>
<dd><em>im oktober 2009 wurde die aufführung des films &#8220;warum israel&#8221; des früheren resistance-kämpfers claude lanzmanns von linken antisemit_innen verhindert. dagegen werden wir mit einer aufführung des films in wien, ein starkes solidarisches zeichen setzen.</em> </dd>
<dd><em>das filmscreening wird umrahmt von einem vortrag über linken antisemitismus und der frage, weshalb es der linken nicht möglich scheint, konsequent kritisch gegen antisemitismus aufzutreten. der vortrag wird gehalten von tagediebin (mcguffin foundation, hamburg).</em> </dd>
</dl>
<p><img class="aligncenter" title="Web Flyer &quot;Warum Israel&quot;" src="http://xs.to/image-4484_4B4A2A10.jpg" alt="" width="600" height="179" /></p>
<p>Es gibt auch ein ganzes <a href="http://xs.to/image-416F_4B4A2A10.jpg">Plakat</a> dazu online.</p>
<p>See you there.</p>
<p>Der gesamte Aufruftext ist jetzt auch raus: <a href="http://no-racism.net/article/3232/">http://no-racism.net/article/3232/</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">
<dl>
<dd><em>im oktober 2009 wurde die aufführung des films &#8220;warum israel&#8221; des früheren resistance-kämpfers claude lanzmanns von linken antisemit_innen verhindert. dagegen werden wir mit einer aufführung des films in wien, ein starkes solidarisches zeichen setzen.</em> </dd>
<dd><em>das filmscreening wird umrahmt von einem vortrag über linken antisemitismus und der frage, weshalb es der linken nicht möglich scheint, konsequent kritisch gegen antisemitismus aufzutreten. der vortrag wird gehalten von tagediebin (mcguffin foundation, hamburg).</em> </dd>
</dl>
<p><a id="Curriculare_Arbeisgruppen:_Allgemeine_Diskussion_2" name="Curriculare_Arbeisgruppen:_Allgemeine_Diskussion_2"></a></p>
<h2><span class="editsection">[<a title="Edit section: Curriculare Arbeisgruppen: Allgemeine Diskussion" href="http://wiki.diebin.at/index.php?title=Plenum-2010-01-11&amp;action=edit&amp;section=23">edit</a>]</span></h2>
</div>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Sexismus angreifen! Auch bei der Audimax-Besetzung!</title>
		<link>https://blog.diebin.at/179/sexismus-angreifen-auch-bei-der-audimax-besetzung</link>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[antira]]></category>
		<category><![CDATA[antisexismus]]></category>
		<category><![CDATA[audimax]]></category>
		<category><![CDATA[besetzung]]></category>
		<category><![CDATA[sexismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://diebin.at/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Ein Aussendung der Arbeitsgruppe Frauen* im Rahmen der aktuellen Audimax-Besetzung: Sexismus angreifen! Während der letzten Audimax – Besetzungstagen gab es zahlreiche sexistische Vorfälle und Übergriffe. Beispiele gefällig? &#8211;    „Ausziehen“, „Schleich dich du Hure“, Buh – Rufe aus dem Plenum während<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/179/sexismus-angreifen-auch-bei-der-audimax-besetzung">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Aussendung der Arbeitsgruppe Frauen* im Rahmen der aktuellen Audimax-Besetzung:</p>
<p>Sexismus angreifen!</p>
<p>Während der letzten Audimax – Besetzungstagen gab es zahlreiche  sexistische Vorfälle und Übergriffe.</p>
<p>Beispiele gefällig?<br />
&#8211;    „Ausziehen“, „Schleich dich du Hure“, Buh – Rufe aus dem Plenum  während (antisexistische) Redebeiträgen von Frauen<br />
&#8211;    Sexistische Wortmeldungen am Mikrophon während und nach dem Plenum<br />
&#8211;    Nackte Männerkörper und Schwänze auf der Bühne<br />
&#8211;    Sexistische Wortmeldungen im Chat während dem Livestream<br />
&#8211;    Sexistische Angriffe gegen Frauen: „Ihr seid sogar zu schiach um euch  zu missbrauchen“<br />
&#8211;    Sexisten auf der Bühne, bei Reden, als Musiker<br />
&#8211;    Sexuelle Übergriffe im Schlafsaal<br />
&#8211;    Sprüche zur sexuellen Verfügbarkeit von Frauen während der Besetzung,  in Foren, im Chat,…zb.: „Ich habe gehört es gibt hier ein Puff“<br />
&#8211;    Vortragende am Podium sind ausschließlich männlich (Quote fordern  aber selbst nicht einhalten??)</p>
<p>Solche Vorfälle zu verhindern ist in unser aller Verantwortung!<br />
Sexistische Übergriffe und Situationen sind Teil eines  Gesellschaftssystems, in dem wir alle leben.<br />
Das es zu solchen auch während dieser Besetzung kommen kann, ist unser  aller Problem! Solange es hier ein allgemeines Desinteresse für  antisexistische Themen gibt, solange Menschen nicht eingreifen, wenn  sexistische Aussagen getätigt werden und Übergriffe geschehen, wird  hier der gesellschaftliche Normalzustand reproduziert!</p>
<p>Frauen und Männer, denen ein antisexistischer Raum wichtig ist, finden  diesen Zustand unerträglich und können oder wollen sich daher nicht,  mehr oder nur teilweise an der Besetzung beteiligen.<br />
Viele Frauen fühlen sich vor allem in der Nacht unwohl und empfinden  den „Freiraum Uni“ nicht als ausreichenden Schutzraum vor sexuellen  Übergriffen.<br />
Sexistischer Umgang ist Ausschlussmechanismus! Eine breite  Protestbewegung wird damit unmöglich!</p>
<p>Daher fordern wir alle BesetzerInnen auf, sich am Aufbau und Erhalt  eines antisexistischen Raumes „Universität“ zu beteiligen.<br />
Wir fordern:</p>
<p>&#8211;    Keine Akzeptanz von sexistischen Wortmeldungen am Podium!<br />
&#8211;    Starkes Eingreifen von Allen bei sexistischen Übergriffen und  Vorfällen!<br />
&#8211;    Keine Diskussionen mit übergriffigen Typen, sondern Rauswurf!<br />
&#8211;    Mindestens 50% Frauen bei Vorträgen, auf Podien, bei  Diskussionsbeiträgen,…!<br />
&#8211;    Mindestens 50% der Redezeit am Podium/ im Plenum für Frauen<br />
&#8211;    Respektvoller Umgang miteinander!<br />
&#8211;    Ein Frauenraum als Rückzugsraum, Schlafraum, Diskussionsraum,…<br />
&#8211;    Geschlechtersensible Sprache bei Plakaten, Aushängen, Aussendungen,…</p>
<p>Eine freie Uni für Alle heißt vor allem auch einen Freiraum zu schaffen  in dem Sexismus, Transphobie, Homophobie, Antisemitismus, Rassismus,…  KEINEN Platz haben!</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Antifaschistisches Seminar am Peršman-Hof</title>
		<link>https://blog.diebin.at/84/antifaschistisches-seminar-am-persman-hof</link>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[antifa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stv-informatik.at/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Eine Projektgruppe Antifaschismus des unabhängigen Tutoriumsprojekts organisiert ein Seminar. Hier der Ankündigungstext der weitergeleitet wurde, vielleicht sind ja noch ein paar Leute interessiert da mitzufahren: Antifaschistisches Seminar am Peršman-Hof in Železna Kapla/Bad Eisenkappel (Koroška/Kärnten) 28. August &#8211; 2. September 2009<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/84/antifaschistisches-seminar-am-persman-hof">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dd><strong><br />
</strong></dd>
</dl>
<p>Eine Projektgruppe Antifaschismus des unabhängigen Tutoriumsprojekts organisiert ein Seminar. Hier der Ankündigungstext der weitergeleitet wurde, vielleicht sind ja noch ein paar Leute interessiert da mitzufahren:</p>
<dl>
<dd><strong>Antifaschistisches Seminar am Peršman-Hof</strong></p>
<ul>
<li> in Železna Kapla/Bad Eisenkappel (Koroška/Kärnten)</li>
<li> 28. August &#8211; 2. September 2009</li>
</ul>
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>Weil es nach wie vor wichtig ist, sich mit Faschismus und faschistischen Tendenzen in unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen, soll es ein selbstorganisiertes Seminar am Peršmanhof geben. Der Peršmanhof war in den Kriegsjahren ein wichtiger Stützpunkt der PartisanInnen und ist heute ein Gedenkort und Museum des antifaschistischen Widerstandes. Von diesem Umfeld angeregt, möchten wir uns fünf Tage mit (Anti-)Faschismus im weitesten Sinne beschäftigen. </dd>
</dl>
<dl>
<dd>Das Seminar und die Inhalte werden von uns TeilnehmerInnen selbst gestaltet, das heißt, es gibt kein fertiges Programm sondern alle sind gefragt, sich einzubringen. Für dich werden keine Kosten anfallen, weil diese vom unabhängigen Tutoriumsprojekt gedeckt werden. Wir werden uns am Peršmanhof selbst versorgen, also gemeinsam kochen, abwaschen, etc. Wenn du am Seminar interessiert bist oder Lust hast, dich in die Vororganisation einzubringen, schreib an antifase [ät] diebin.at. </dd>
</dl>
<dl>
<dd>Link zum Peršman-Hof:</p>
<ul>
<li> <a title="http://www.persman.at/" rel="nofollow" href="http://www.persman.at/">http://www.persman.at/</a></li>
</ul>
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>Link zu unserem Organisations-Wiki:</p>
<ul>
<li> <a title="http://rk.diebin.at/index.php/PG_Antifaschistisches_Tutorium" rel="nofollow" href="http://rk.diebin.at/index.php/PG_Antifaschistisches_Tutorium">http://rk.diebin.at/index.php/PG_Antifaschistisches_Tutorium</a></li>
</ul>
</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
			</item>
	</channel>
</rss>
