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	<title>Anarchismus &#8211; /bin &#8211; basisgruppe informatik</title>
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	<description>Infos, News und Updates der basisgruppe informatik</description>
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		<title>7.5.2011: Lange Nacht der Anarchie &#038; Studibeisl-Eröffnung Café Rosa</title>
		<link>https://blog.diebin.at/525/7-5-2011-lange-nacht-der-anarchie-studibeisl-eroffnung-cafe-rosa</link>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 11:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Café Rosa]]></category>
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		<description><![CDATA[Alles hat heutzutage ihre lange Nacht – Museen, Partys, Kirchen und die U-Bahn. Worauf Ihr bisher aber vergeblich warten musstet, findet nun endlich und erstmals statt: die lange Nacht der Anarchie. Ja, am 7. Mai 2011 gibt es erstmals in<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/525/7-5-2011-lange-nacht-der-anarchie-studibeisl-eroffnung-cafe-rosa">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Lange Nacht der Anarchie 2011" src="http://langenachtderanarchie.files.wordpress.com/2011/04/cropped-lnda_wp_banner.jpg" alt="" width="594" height="108" /></p>
<blockquote><p>Alles hat heutzutage ihre lange Nacht – Museen, Partys, Kirchen und die  U-Bahn. Worauf Ihr bisher aber vergeblich warten musstet, findet nun  endlich und erstmals statt: die lange Nacht der Anarchie.</p></blockquote>
<p>Ja, am 7. Mai 2011 gibt es erstmals in Wien eine Lange Nacht der Anarchie? Was soll das denn sein fragt ihr euch? Wieder mal Steine schmeissen und Mülltonnen anzünden? Nein. Um den allgemeinen Vorurteilen gegenüber anarchistische orientierten Menschen und Gruppen vorzubeugen habt ihr am 7. Mai, beginnend am Nachmittag, bis in die Nacht hinein die Möglichkeit euch verschiedenste politische Projekte in Wien anzusehen, die sich im Kontext anarchistischer Organisierung befinden &#8211; weil eine andere Welt möglich ist, und zwar ohne Herrschaft und Unterdrückung; und weil diese Welt im hier und jetzt beginnt. Das detaillierte Programm und weiter Infos zur Langen Nacht findet ihr auf <a href="http://langenachtderanarchie.wordpress.com/">http://langenachtderanarchie.wordpress.com/</a></p>
<p><a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/03/coffe.jpg"><img class="size-full wp-image-514 alignleft" title="coffe" src="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/03/coffe.jpg" alt="" width="200" height="212" /></a>Als feine Ergänzung wird am 7. Mai das neue Studibeisl, nunmehr unter dem Namen <em>Café Rosa</em> eröffnen. Auch dort gibts neben Erholungs- und Partymöglichkeit noch ein weiteres inhaltiches Programm, das ihr auf der Website des Rosa findet: <a href="http://www.cafe-rosa.at">http://www.cafe-rosa.at</a></p>
<p>Also, wir sehen uns bei der Langen Nacht, oder beim zwischenzeitliche Ausruhen im Rosa ;-9</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Freie Software aus gesellschaftspolitischer Perspektive</title>
		<link>https://blog.diebin.at/490/freie-software-aus-gesellschaftspolitischer-perspektive</link>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 22:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Solidarische Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Menschen aus dem Umfeld von /bin, GeWi, HuS und der Science &#38; Technology Studies haben ein selbstorganisiertes Seminar zum Thema Freie Software auf die Beine gestellt, an dem alle Interessierten teilnehmen können. Hier der Ankündigungstext (eine Version im<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/490/freie-software-aus-gesellschaftspolitischer-perspektive">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/01/mafalda.png"><img class="alignright size-full wp-image-492" title="Mafalda Pink" src="http://diebin.at/wp-content/uploads/2011/01/mafalda.png" alt="Mafalda in Pink" width="200" height="278" /></a>Ein paar Menschen aus dem Umfeld von /bin, GeWi, HuS und der Science &amp; Technology Studies haben ein selbstorganisiertes Seminar zum Thema Freie Software auf die Beine gestellt, an dem alle Interessierten teilnehmen können. Hier der Ankündigungstext (eine Version im DIY-Scribus-Layout gibts auch online unter <a href="http://bit.ly/hpk7zT">http://bit.ly/hpk7zT</a>):</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wochenendseminar „Freie Software aus gesellschaftspolitischer Perspektive“</strong></p>
<p style="text-align: center;">4. bis 6. Februar 2011, am „Lindenhof Lentsch“ in Kirnberg ab der Mank<br />
(Teilnahme kostenfrei)</p>
<p style="text-align: center;">Anmeldung bis zur Vorbesprechung am Fr, 28.1.2011, 18 Uhr per Mail an:<br />
a0260583(ät)unet.univie.ac(punkt)at<br />
Die Vorbesprechung findet im HS 24, im Hauptgebäude der Uni Wien (Dr.a Elise Richter Ring 1, 1010 Wien) statt.</p>
<p>Ein Projekt unterstützt von:</p>
<ul>
<li>/bin &#8211; basisgruppe informatik</li>
<li>KoA (Koordinationsausschuss der ÖH Uni Wien)</li>
</ul>
<p>Wir verwenden Freie Software oft, weil sie gratis ist und zudem (inzwischen) auch ganz gut funktioniert (Ubuntu, Firefox und so). Aber das ist nicht alles, was Freie Software ausmacht: Über die Gratis-Verfügbarkeit hinaus haben wir mit Freier Software die prinzipielle Möglichkeit diese zu ändern, unseren Bedürfnissen anzupassen und so oder so damit zu machen was wir wollen, also einen „freien“ Umgang mit dieser Ressource zu pflegen. So zumindest propagieren das auch die Free Software Foundation (FSF) und andere Initiativen. Außer Acht bleiben jedoch oft die strukturellen Rahmenbedingungen und der Kontext in dem und für den Freie Software entwickelt wird. Kann Freie Software, nur weil sie „frei“ heißt, von allen verwendet werden? Ist Freie Software emanzipatorisch? Wird durch Freie Software die Welt besser? Ist Freie Software bereits der Vorgeschmack auf eine postkapitalistische Gesellschaft? Entwickelt Chuck Norris Freie Software? Oder: wie feministisch ist Freie Software?</p>
<p>Das hier angekündigte Seminar hätten wir nicht organisiert, wenn wir nicht von emanzipatorischen Potentialen Freier Software ausgehen würden. Wir nehmen eine allgemeine/diffuse pro-Stimmung gegenüber Freier Software wahr – auch in technisch-kritischen Kontexten. Allerdings passiert wenig Reflexion über gesellschaftspolitische Aspekte Freier Software und wir glauben, dass eine allgemeine/diffuse pro-Stimmung nicht genug ist, um auch den eigenen kritischen Ansprüchen gerecht zu werden. Deshalb möchten wir alle Menschen, die an dieser Auseinandersetzung auch interessiert sind, einladen mit uns zu reden, nachzudenken, zu reflektieren, und nicht zuletzt in gemütlicher Atmosphäre zu essen, trinken und vielleicht auch mal wieder analog zu spielen.</p>
<p>Schreib uns einfach und komm zur Vorbesprechung am 28.1.2011, gerne auch wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du mitfahren magst. Die Seminarthemen können dort nochmal im Detail besprochen werden, im Groben wollen wir dabei auf folgende Themen fokussieren:</p>
<ul>
<li>Patente &amp; Lizenzierungsmodelle &amp; offene Standards – bzw. die rechtlichen Grundlagen Freier Software</li>
<li>Produktionsformen von Freier Software – wie wird Freie Software gemacht, was macht den Unterschied zu proprietärer Software aus, wer kann und wer macht Freie Software?</li>
<li>Die Free Software Community und die Emanzipation? Welche Ein-/Ausschlüsse gibt es in der &#8220;Community&#8221;? Welche Communities gibts da? Gibts noch andere Ansätze?</li>
<li>Free Software, Free Everything? Worauf lassen sich Produktionsweisen Freier Software sonst noch übertragen? Und können solche Konzepte auch auf materielle Güter übertragen werden bzw. was davon kann übertragen werden?</li>
<li>Netzpolitik &amp; Piracy – was haben Netzwerke mit Freier Software zu tun, und was ist eigentlich Piracy? Surfen Pippilotta Langstrumpf und Jack Sparrow auch im Internet?</li>
</ul>
<p>Weil erstens nicht alles auf so einem Wochenend-Seminar Platz hat, und uns manche Auseinandersetzungen nicht zielführend erscheinen, wollen wir dort folgende Sachen nicht besprechen:</p>
<ul>
<li>Namen und Dogmen – also ob Free Software, Libre Software oder gar Open Source, welche Distributionen, Produktionsmodelle und Lizenzen sinnvoller wären, …</li>
<li>Kommerz-Software-Bashing: ja, wir finden Kommerzsoftware tendentiell blöd und uns wär&#8217;s lieber wenn alles als Freie Software entwickelt würde. Aber dazu brauchen wir nicht immer, wenn von kommerzieller Software die Rede ist, diese Diskussionen allein damit abzutun, dass es ja um Kommerz geht. Das wäre zu kurz gegriffen, und wenn wir diesen Reflex (auch aus eigenem Agieren) kennen und oft nachvollziehen können, möchten wir hier eher versuchen kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema zu finden und mal die unliebsamen Seiten näher ausleuchten. Denn eigentlich wollen wir doch nicht die „Idiot_innen des Kapitals“ [1] sein, oder?</li>
</ul>
<p>Das Seminar findet wochenends von Freitag bis Sonntag in einem Seminarhotel in Kirnberg an der Mank statt, um uns ein bisschen aus unserem Alltags-Setting herauszuholen und uns ganz auf das Thema einlassen zu können. Dabei wollen wir keine Vorträge am Seminar organisieren, sondern uns gemeinsam anhand von Textlektüre, Filmen, Beispielen, Erfahrungsberichten, Diskussionen und anderen Inputs entlang der Kernthemen in die Thematik einarbeiten und Antworten auf unsere Eingangsfragen näher zu kommen. Wir werden bei der Vorbesprechung auch zwei, drei Texte festlegen, die wir dann bis zu Seminarbeginn lesen möchten, um auch bereits eine gemeinsame Diskussionsbasis vorzufinden.</p>
<p>Teilnehmen können alle Interessierten, egal ob Nicht-Studis oder Studis, egal aus welcher Richtung, und insbesondere auch Leute ganz ohne Informatik- oder Programmiererfahrung. Wir selbst kommen zwar aus einem kritschen technik-affinen akademischen Umfeld, verstehen uns aber als interdisziplinär und wollen auch versuchen transdisziplinär (also über akademische/wissenschaftliche Disziplinen hinaus) zu arbeiten.</p>
<p>Wer schon vorschmökern will kann sich die Texte von Sabine Nuss [2] und Christian Fuchs [1] schon mal durchlesen, oder einen Blick auf die Koordinationsseite des Seminars schauen, da haben wir noch ein paar Ressourcen verlinkt [3].</p>
<p>Links:<br />
[1] <a href="http://www.streifzuege.org/texte_str/str_01-1_fuchs_idiotinnen.html">http://www.streifzuege.org/texte_str/str_01-1_fuchs_idiotinnen.html</a><br />
[2] <a href="http://www.bdwi.de/forum/archiv/archiv/fowi_2_2007.html">http://www.bdwi.de/forum/archiv/archiv/fowi_2_2007.html</a><br />
[3] <a href="http://wiki.diebin.at/WSE_Freie_Software_2011">http://wiki.diebin.at/WSE_Freie_Software_2011</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Geistiges Eigentum zwischen Geniemythos und digitaler Produktion</title>
		<link>https://blog.diebin.at/475/geistiges-eigentum-zwischen-geniemythos-und-digitaler-produktion</link>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 20:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[kritische informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber*innenrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier möchten wir, anlässlich einer Buchneuerscheinung, einen Veranstaltungshinweis weiterleiten, der uns auch gerade für Informatiker*innen sehr relevant erscheint: Podiumsdiskussion: Geistiges Eigentum zwischen Geniemythos und digitaler Produktion Das UrheberInnenrecht ist, selbst nach all den Reformen der letzten Jahre, eng mit dem<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/475/geistiges-eigentum-zwischen-geniemythos-und-digitaler-produktion">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="max-width: 160px" class="wp-caption alignright"><img title="Knowledge Recycling" src="http://radicalgraphics.org/albums/Anarchy/recycle_anarchy.thumb.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Source: radicalgraphics.org</p></div>
<p>Hier möchten wir, anlässlich einer Buchneuerscheinung, einen Veranstaltungshinweis weiterleiten, der uns auch gerade für Informatiker*innen sehr relevant erscheint:</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion: Geistiges Eigentum zwischen Geniemythos und digitaler Produktion</strong></p>
<p>Das UrheberInnenrecht ist, selbst nach all den Reformen der letzten Jahre, eng mit dem Geniebegriff des 18. Jahrhunderts verknüpft. Die Werke, die es schützen soll, sie sind so originell wie originär &#8211; besondere Leistungen, wie sie eben nur Genies zu erbringen vermögen. Diese wiederum sollen mittels des durch das UrheberInnenrecht verliehenen Verwertungsmonopols motiviert werden, möglichst &#8230;viele derartige geniale Schöpfungen hervorzubringen. Aber ist dieses Modell unseren digitalen Produktionsverhältnissen noch angemessen? Schließlich ist weder klar, wie sich derartige Monopolansprüche heute überhaupt noch durchsetzen lassen sollen, noch ob die kulturelle Vision hinter dem UrheberInnenrecht, angesichts der zunehmenden Bedeutung von Remixes und mash ups, überhaupt noch mehrheitsfähig ist.</p>
<p>Es diskutieren: Volker Grassmuck, Johannes Kretz, Eberhard Ortland und Christina Nemec<br />
Moderation: Odin Kroeger</p>
<p>In Kooperation mit der Zeitschrift Juridikum und dem Institut für Wissenschaft und Kunst.</p>
<p><a href="http://www.univie.ac.at/iwk">http://www.univie.ac.at/iwk</a><br />
<a href="http://www.juridikum.at/">http://www.juridikum.at/</a></p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Studienvertretung für das Doktorat<br />
der Geistes-, Kultur-, Human- und Sozialwissenschaften an der<br />
Universität Wien.</p>
<p><a href="http://univie.doktorat.at/">http://univie.doktorat.at/</a></p>
<p><strong>Buch: Geistiges Eigentum und Originalität</strong></p>
<p>Kroeger, Odin, Günther Friesinger, Paul Lohberger und Eberhard Ortland,<br />
Hg. Geistiges Eigentum und Originalität: Zur Politik der Wissens- und<br />
Kulturproduktion. Wien: Turia + Kant, 2011. 253 S., EUR 29,-<br />
ISBN 978-3-85132-613-0</p>
<p>Mit Beiträgen von Marietta Böning, Ulrich Brand, Nikolaus Forgó, Günther<br />
Friesinger, Volker Grassmuck, Herbert Hrachovec, Odin Kroeger, René<br />
Kuppe, Paul Lohberger, Eberhard Ortland, Christian Schmidt, Frank A.<br />
Schneider, Cornelia Sollfrank, Felix Stalder und Stefan Weber.</p>
<p><a href="http://www.turia.at/titel/kroeger.html">http://www.turia.at/titel/kroeger.html</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Tagung zu Wirschaftsdemokratie und Solidarische Ökonomie: 16. Okt. 2010</title>
		<link>https://blog.diebin.at/398/tagung-zu-wirschaftsdemokratie-und-solidarische-okonomie</link>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 13:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 16. Oktober 2010 findet von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr eine von vielen verschiedenen Organisationen gemeinsam organisierte Tagung rund um die Themen Wirtschaftsdemokratie, Solidarische Ökonomie und Besetzte Betriebe. Auch wir unterstützen diese Veranstaltung und wollen euch herzlich einladen vorbeizuschauen.<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/398/tagung-zu-wirschaftsdemokratie-und-solidarische-okonomie">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_400" style="max-width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2010/09/WIDEM_Plakat.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-400" title="Plakat zur Wirtschaftsdemokratie-Tagung am 16. Okt. 2010" src="http://diebin.at/wp-content/uploads/2010/09/WIDEM_Plakat-150x150.jpg" alt="Plakat zur Wirtschaftsdemokratie-Tagung am 16. Okt. 2010" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Plakat zur Wirtschaftsdemokratie-Tagung am 16. Okt. 2010</p></div>
<p>Am 16. Oktober 2010 findet von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr eine von vielen verschiedenen Organisationen gemeinsam organisierte Tagung rund um die Themen Wirtschaftsdemokratie, Solidarische Ökonomie und Besetzte Betriebe. Auch wir unterstützen diese Veranstaltung und wollen euch herzlich einladen vorbeizuschauen. Neben serbischen Vertreter*innen des selbstverwalteten Pharmaunternehmens <em>Jugoremedija</em> werden unter anderem Paul Singer, der Brasilianische Staatssekretär für Solidarische Ökonomie und andere Personen mit Erfahrungshintergründen in diesen Bereichen teilnehmen. Nach einer einleitenden Podiumsdiskussion werden auch 4 Workshops zu den thematischen Schwerpunkten stattfinden, zu denen sich jede*r Interessierte*r anmelden kann. Näheres zum Programm findet ihr im <a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2010/09/MASTER_wirtschaftsdemokratie__14.09.2010.pdf">Info-Folder</a>.</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>1.-9. Mai (oder länger): Anarchistische Aktionswoche in Wien</title>
		<link>https://blog.diebin.at/327/1-9-mai-oder-langer-anarchistische-aktionswoche-in-wien</link>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Von 1. bis 9. Mai (oder auch länger, je nachdem was sich ergibt) findet in Wien eine Anarchistische Aktionswoche statt. Eine Anarchistische Aktionswoche ist eine Ansammlung von Aktionen, die sich mit anarchierelevanten Themen beschäftigen und diese auch in die Öffentlichkeit<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/327/1-9-mai-oder-langer-anarchistische-aktionswoche-in-wien">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Anarchafeminism" src="http://radicalgraphics.org/albums/Feminist/anafm.thumb.gif" alt="" width="136" height="150" />Von 1. bis 9. Mai (oder auch länger, je nachdem was sich ergibt) findet in Wien eine Anarchistische Aktionswoche statt.</p>
<p>Eine Anarchistische Aktionswoche ist eine Ansammlung von Aktionen, die sich mit anarchierelevanten Themen beschäftigen und diese auch in die Öffentlichkeit tragen.</p>
<p>Schlagwörter dazu wären unter anderem: Antidiskriminierung, Autonomie, Freiraum, Hierarchiefreiheit, Selbstbestimmung, Selbstorganisiation, Selbstverwaltung, &#8230;</p>
<p>Termine nachschauen und selber eintragen unter: <a href="http://schauma.lnxnt.org">http://schauma.lnxnt.org</a></p>
<p>stattfinden wird u.a.: Freifahrt in den Mai, Temporäre Autonome Zone, kleindemo, AnarchistischesSaftKränzchen und A-Camp Soli-Veranstaltung, Bücherflohmarkt, Texteküche, Filmabende &#8230; und alles was euch sonst so einfällt!</p>
<p>Werdet aktiv! Bildet Gruppen, organisiert euch, spinnt Ideen und startet Aktionen!</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Do., 22.4., 19.00: Der Aufstand der Würde. Die zapatistische Bewegung in Chiapas</title>
		<link>https://blog.diebin.at/305/do-22-4-19-00-der-aufstand-der-wurde-die-zapatistische-bewegung-in-chiapas</link>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johnny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Zapatistas]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: wegen Terminkollissionen zeigen wir die Doku vermutlich bald mal wieder. Zum selben Zeitpunkt wird nämlich im Depot auch Corazón del tiempo / Heart of Time, der 1. zapatistische Spielfilm, gezeigt. Danach gibts dort auch eine Diskussionrunde, u.a. mit Luz<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/305/do-22-4-19-00-der-aufstand-der-wurde-die-zapatistische-bewegung-in-chiapas">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung:</strong> wegen Terminkollissionen zeigen wir die Doku vermutlich bald mal wieder. Zum selben Zeitpunkt wird nämlich im <a href="http://depot.or.at">Depot</a> auch <em>Corazón del tiempo / Heart of Time,</em> der 1. zapatistische Spielfilm, gezeigt. Danach gibts dort auch eine Diskussionrunde, u.a. mit Luz Kerkeling, einem der Filmemacher*innen von &#8220;Der Aufstand der Würde&#8221;. Eine von uns werden also vermutlich dann im Depot sein, bzw. um 18.45 von der /bin rüberspazieren. Wer später auf die /bin kommt bzw. es nicht mehr ins Depot schafft, kann selbstverständlich trotzdem die Doku anschauen. Genaueres werden wir jedenfalls morgen nochmal spontan vor dem Filmabend entscheiden.</p>
<pre><a href="http://diebin.at/wp-content/uploads/2010/04/Escuela-Primaria-Romero-Zanchetta-2.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-306" title="Escuela Primaria Romero Zanchetta - 2" src="http://diebin.at/wp-content/uploads/2010/04/Escuela-Primaria-Romero-Zanchetta-2-1024x490.png" alt="" width="645" height="309" srcset="https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2010/04/Escuela-Primaria-Romero-Zanchetta-2-1024x490.png 1024w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2010/04/Escuela-Primaria-Romero-Zanchetta-2-300x143.png 300w, https://blog.diebin.at/wp-content/uploads/2010/04/Escuela-Primaria-Romero-Zanchetta-2.png 1078w" sizes="(max-width: 645px) 100vw, 645px" /></a>

       /bin [u[n|m]]bildung : Film- &amp; Disku-Abend

wann?
         donnerstag | 22-04-2010 | 19.00

wo?
         /bin | Hof 3 / HS24
         Hauptgebäude | Uni Wien
         [wenn du vor dem hauptgebaeude stehst beim linken eingang rein, im hof
          3 nach links und dann die erste tuer rechts. dort is die /bin und auch
          der hs 24. oder einfach schauen auf <a href="../?page_id=18">http://diebin.at/?page_id=18</a>]

was?
         Der Aufstand der Würde. Die zapatistische Bewegung in Chiapas /
         Mexiko (2007)
</pre>
<p>Eine Dokumentation von Luz Kerkeling, Dorit Siemers und Heiko Thiele</p>
<p>Am 1. Januar 1994 besetzten Tausende Indigene unter der Losung &#8220;Ya Basta!&#8221; (Es reicht!) sieben Städte im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Zwei Wochen lang kämpften die Zapatistas &#8211; die sich nach dem Revolutionär Emiliano Zapata benannten &#8211; bewaffnet gegen die Regierung, die für sie nur Missachtung oder Gewalt übrig hatte.</p>
<p>Seitdem setzen sie sich mit friedlichen Mitteln gegen Ausbeutung, Rassismus,<br />
Unterdrückung der Frauen und Naturzerstörung ein. Die Zapatistas besetzten Ländereien von Großgrundbesitzern und bauen dort eigene Strukturen auf. Lokale Machthaber und die Regierung reagieren darauf bis heute mit Repression und Sabotage.</p>
<p>Die Zapatistas riefen bereits 1996 zur Bildung einer &#8220;Internationalen der Hoffnung&#8221; auf, um gemeinsam mit anderen Bewegungen für eine solidarische Gesellschaft zu kämpfen. 2005 starteten sie mit der &#8220;Anderen Kampagne&#8221; ihre neueste Initiative, die eine neue Verfassung für Mexiko und die Stärkung des globalen Widerstandes gegen den Neoliberalismus durchsetzen soll. Ziel der Zapatistas ist eine basisdemokratische Gesellschaftsordnung.</p>
<p>Das Filmteam besuchte mehrere zapatistische Gemeinden und sprach vor allem mit den Menschen der Basis. Die Dokumentation bietet eine Einführung in das Thema, anschauliche Einblicke in selbstverwaltete Gesundheits-, Bildungs- Landwirtschafts- und Kollektivprojekte, das Politikverständnis und die internationale Bedeutung der Bewegung.<br />
Weitere Infos und Trailer zum Film auf:<br />
<a href="http://www.zwischenzeit-muenster.de/aufstand.html">http://www.zwischenzeit-muenster.de/aufstand.html</a></p>
<p>Flyer gibts <a href="http://wiki.diebin.at/images/b/bc/Filmflyer_-_Der_Aufstand_der_W%C3%BCrde.pdf">hier</a>.</p>
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