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	<title>How To &#8211; /bin &#8211; basisgruppe informatik</title>
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	<description>Infos, News und Updates der basisgruppe informatik</description>
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		<title>SSL-Zertifikat + HTTPS</title>
		<link>https://blog.diebin.at/817/ssl-zertifikat-https</link>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 20:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[kritische informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber diebin.at gibt&#8217;s jetzt nur mehr über HTTPS. Grund dafür ist, dass wir uns mittlerweile den Luxus eines CA-zertifizierten SSL-Zertifikates leisten, um diese dämliche Browser-Warnung zu umgehen, welche die Idee hinter SSL-Zertifizierung ein bisschen<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/817/ssl-zertifikat-https">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber <a href="https://diebin.at">diebin.at</a> gibt&#8217;s jetzt nur mehr über <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/HTTPS">HTTPS</a>. Grund dafür ist, dass wir uns mittlerweile den Luxus eines CA-zertifizierten SSL-Zertifikates leisten, um diese dämliche Browser-Warnung zu umgehen, welche die Idee hinter SSL-Zertifizierung ein bisschen konterkariert. Wenn aus Usability-Gründen, entweder eh jedes selbstausgestellte Zertifikat angenommen wird, oder die entsprechende Seite halt gemieden wird, so hat das ja keinen Zweck. Mit einem von bestimmten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Certificate_authority">Autoritäten (CAs)</a> ausgestellten Zertifikat, wird diese Fehlermeldung nicht angezeigt.</p>
<p>Warum überhaupt HTTPS? Weil über HTTP alles unverschlüsselt gesendet wird. Wenn du ein Passwort eingibst, das nicht oder höchstens base64-encoded gesendet wird, dann kann im Grunde jede_r dein Passwort sehen. Bei Cookies ist es ähnlich, da kann auch fast jede_r deine schon eingeloggte Identität annehmen, was vor ein paar Jahren die <a href="http://codebutler.com/firesheep">Firesheep-Extension</a> ganz schön gezeigt hat. Diese Schwachstellen waren Sicherheitsexpert_innen seit Jahrzehnten bekannt, aber erst seit wenigen Jahren haben auch die ganz großen Fische (Google, Facebook, &#8230;) reagiert und fast ganz auf HTTPS umgestellt.</p>
<p>[Update nach Hinweis: Aber natürlich sind nicht nur das unverschlüsselte Senden von Passwort und Cookies problematisch, und die damit verbundene Möglichkeit des Identitätsdiebstahls &#8211; es geht ja prinzipiell auch darum, dass keine_r &#8211; gleich Mensch oder Maschine &#8211; mitlesen kann, wenn er_sie die Verbindung abhört. Weder die stalkende Netzwerkadministration noch unser geliebter Staat, der ja eh nur unser Bestes will, wenn er deine oder meine Privatsphäre verletzt&#8230;]</p>
<p>Ein Problem, welches sich aber auch durch die Nutzung einer CA nicht ganz lösen lässt, sind sogenannte Man-in-the-Middle (MITM) Angriffe. Zwar hilft es schon, wenn ein Server von einer CA zertifiziert wurde (insofern es das vorhin beschriebene Usability-Problem löst und das Abfangen von SSL-Zertifikaten zumindest ein bisschen erschwert), aber dieses blinde Vertrauen in die Autorität ist ein potenzielles Risiko, welches dir als Benutzer_in des Webs bewusst sein sollte. Das <a href="http://perspectives-project.org/">Perspectives Project</a>, versucht dieses potenzielle Problem zu lösen, indem es sich nicht auf das verlässt, was dein Browser sagt, sondern die Entscheidung, ob ein Zertifikat jetzt gültig sein sollte, ein bisschen demokratisiert.</p>
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			</item>
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		<title>IRC in der Konsole</title>
		<link>https://blog.diebin.at/757/irc-in-der-konsole</link>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[cli]]></category>
		<category><![CDATA[console]]></category>
		<category><![CDATA[free software]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich vor ein paar Wochen ein bisschen in unserem Archiv (bzw. hier auf der Kontakt-Seite) gestöbert habe, habe ich entdeckt (bzw. wieder realisiert), dass wir auch auf dem IRC-Netzwerk Freenode zu finden sind (im #bin Channel). Und als ich<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="https://blog.diebin.at/757/irc-in-der-konsole">Read more &#8250;</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor ein paar Wochen ein bisschen in unserem Archiv (bzw. hier auf der Kontakt-Seite) gestöbert habe, habe ich entdeckt (bzw. wieder realisiert), dass wir auch auf dem <abbr title="Internet Relay Chat">IRC</abbr>-Netzwerk Freenode zu finden sind (im #bin Channel). Und als ich mich dann mal versuchsweise eingeloggt habe, bin ich draufgekommen, dass sich da tatsächlich zwei Idler bot-like eingenistet haben.</p>
<p>Da ich mittlerweile wegen dem Studium vieles an den unterschiedlichsten Rechnern mache und ich auch keine Lust hatte, mich bei der sich daraus ergebenden Vielfalt der graphischen (und nicht graphischen) Oberflächen, mit denen ich so tagtäglich konfrontiert bin, mir unterschiedliche Programmoberflächen anzutun, habe ich gedacht, dass es doch auch ein IRC-Clienten für die Kommandozeile geben müsste.</p>
<p>Gefunden hatte ich zunächst <a href="http://www.eterna.com.au/ircii/">ircII</a>, was meinen anfänglichen Bedarf (ein simpler IRC-Client, mit dem ich mich verbinden und mit anderen kommunizieren kann) durchaus erfüllte. Allerdings habe ich nach ein paar Tagen gemerkt, dass der Client ein bisschen zu simpel war und sich auch nicht einfach (wenn überhaupt) so konfigurieren ließ, wie ich es wollte.</p>
<p>Nach einer kurzen Recherche war ich dann mit zwei auf ircII aufbauenden Clienten konfrontiert (BitchX und EPIC), die mehr Konfigurationsspielraum versprachen. Die (recht spärliche) Dokumentation der beiden hat aber zum Glück meine Lust die Software meinen Wünschen anzupassen sofort getötet, so dass ich der Empfehlung eines Kollegen folgen konnte und <big><a href="http://irssi.org/">irssi</a></big> ausprobieren konnte, was mich von den Standardeinstellungen gleich so überzeugt hat, dass ich mir nicht einmal die Dokumentation durchlesen musste.</p>
<p>Ein einfaches <tt>irssi -c irc.freenode.net -n username</tt> reicht und ich bin schon verbunden, dann <tt>/join #bin</tt> und ich bin schon im richtigen Channel. Und kann chatten (bzw. auch bot-like idlen).</p>
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